Umbau / Neubau / Sanierung Schwimmbad

Die einzelnen  Ereignisse und Vorgänge des oben angeführten Projektes werden in einer Tabelle darstellen. Dabei sind die neuesten Ereignisse oben und die ältesten am Ende eingetragen.

Weitere Informationen siehe auch bei folgenden Links (einfach anklicken):



                          

 

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Datum

Ereignisse und Vorgänge

 
04.05.2012 Der BM erläutert in Rund um Boppard den Zwischenstand  
28.03.2012 Die Rheinzeitung berichtet in drei Artikel über diesen Beschluss  
26.03.2012

Der StR fasste folgenden Beschluss:

 

Die Römertherme soll unverzüglich realisiert werden

Das Freibad wird nicht gebaut

Die Verwaltung wird beauftragt weitere Planungsaufträge zu erteilen

Entscheidung über Planung Außenbereich wird zurückgestellt

Verhandlungsverfahren zur Gründung einer BetreiberGmbH wird wieder aufgenommen

Die Finanzierung soll mittels "Mogendorfer Modell" erfolgen 

Verwaltung wird beauftragt Vertragswerke zu erarbeiten

16.03.2012 Für die StR-Sitzung am 26.03.2012 legt die Verwaltung zum Weiterbau der Römertherme einen Beschlussvorschlag vor.  
16.03.2012 Die Abwicklung der Ingenieurverträge zur Planung der Römertherme waren Bestandteil der Rechnungsprüfung 2008. 

Die Feststellungen und Bewertungen des RPA sind in einem Prüfbericht zusammengefasst.

Die Verwaltung legt dazu für die StR-Sitzung am 26.03.2008 eine Stellungnahme vor.

 
28.02.2012 Sehr viel schneller ging es mit dem Leserbrief der Vertreter der neuen Bürgermeistermehrheit im RPA. Ob da die Drähte zur Rheinzeitung straffer  und enger gespannt sind kann man nur vermuten.

Es verbietet sich einfach für uns, auf diesem Niveau mit den Unterzeichnern zu diskutieren. Diese nehmen für sich in Anspruch soviel "Verständnisfähigkeit" , was dies auch immer sein soll, zu besitzen, um die Expertenanhörung im Gegensatz zu anderen zu begreifen. Lassen Sie sich einmal bei Gelegenheit von den Unterzeichnern die Zusammenhänge erläutern und fragen Sie, welche nicht zutreffenden Behauptungen von Heinz Klinkhammer aufgestellt wurden.

Natürlich können Sie dann das glauben was Ihnen erzählt wird oder Sie fragen zusätzlich jemand, der etwas von der Sachlage versteht.

23.02.2012 Leider 16 Tage nachdem der Entwurf  bei der Rheinzeitung vorlag wurde der Leserbrief in der Rheinzeitung abgedruckt. Zu diesem Zeitpunkt , erinnerte sich praktisch niemand mehr an den ursprünglichen Zeitungsartikel. Auch der wichtige einleitende Satz war weg gestrichen.  
08.02.2012 Der Vorsitzende des Rechnungsprüfungsausschusses nimmt zu dem Presseartikel der Rheinzeitung in einem Leserbrief Stellung  
07.02.2012 Die Rheinzeitung berichtet über die Expertenanhörung vom 30.01.2012.  
06.02.2012 Der Vorsitzende des Rechnungsprüfungsausschusses Heinz Klinkhammer weist in einem Schreiben die Vorwürfe zurück und stellt die Fakten richtig dar.  
02.02.2012 Der BM erhebt in einem Schreiben schwere Vorwürfe gegen den Rechnungsprüfungsausschuss und deutet das Ergebnis natürlich als Bestätigung seines Standpunktes auf der ganzen Linie.

Das Schreiben wurde auch an die Presse weitergeleitet.

 
03.02.2012 Rund um Boppard berichtet über die Stadtratssitzung  
30.01.2012 Experten des Anwaltsbüros Dornbach & Partner stehen in der Stadtratsitzung den Stadtratsmitgliedern für Fragen rund um die Abwicklung der Planungsaufträge Römertherme zur Verfügung.  
27.01.2012 RuB berichtet über das Ergebnis von Beschwerden bei der Kreisverwaltung, die allesamt abgewiesen wurden. Wir hoffen, dass die Anhörung eines Sachverständigen am Montag  die ganze Thematik aufklären wird. Bis dahin wollen wir diese Entscheidungen nicht kommentieren.

Die RZ berichtet darüber, das die CDU-Fraktion die Niederschrift der letzten Stadtratssitzung anfechten will. Hier wurden die im Protokoll vermerkte Ankündigung des Bürgermeisters , dass eine Anwaltskanzlei in der nächsten Sitzung gehört werden wird, in der Sitzung nicht getätigt. 

 
21.01.2012 Die RZ berichtet, dass die Kreisverwaltung Beschwerden gegen Bürgermeister Bersch zurückgewiesen hat.

Letzte Klarheit über die Sachlage wird die Anhörung eines Sachverständigen in der nächsten Stadtratssitzung am 30.01.2012 bringen.

20.01.2012 RuB berichtet: Was hat Valentin Bock genau gesagt?  
16.01.2012

Die RZ berichtet, dass aufgrund einer anonymen Anzeige der Staatsanwalt ein Prüfverfahren zum Komplex Schwimmbad durchgeführt wurde. das Verfahren wurde mangels Anfangsverdacht eingestellt.

Welche Dokumente zu diesem Thema gesichtet wurden, ist nicht bekannt.

 
13.01.2012

RuB berichtet: Staatsanwalt stellt Ermittlungen ein.

 
11.01.2012

Die Rheinzeitung berichtet die Diskussion um die Abwicklung der Ingenieurverträge Römertherme:

Justiz ist am Zug

 
08.01.2012

Die Antworten zu der am 19.12.12 beantwortete Anfrage  von Stadtratsmitglied Klinkhammer wird von diesem  08.01.2012 in einer Tabelle  kommentiert. 

 
31.12.2011

Die Rheinzeitung berichtet in ihrer Silvesterausgabe über wichtigsten Ereignisse 2012 im Rahmen des Schwimmbadprojektes:

Nachdem sich der Stadtrat mit großer Mehrheit für die so genannte Cabriolösung ausgesprochen hatte, zog das Ministerium eine vom Minister Bruch zugesagte Förderzusage mit nicht einleuchtender Begründung wieder zurück. Der StR reagierte wie ein Fähnlein im Wind und zog die alte Variante Römertherme diesmal ohne Freibad wieder aus dem Hut.

 

In einem dem Artikel Mutbürger oder Wutbürger kommentieret Redakteur Wolfgang Wendling die Zurückziehung der Förderung.

29.12.2011

Rheinzeitung berichtet:

Die 500.000- EURO- Frage überwintert in Boppard

 
23.12.2011

RuB: Brisante Stadtratsitzung, Streit um 515.682 € Schwimmbadplanung

 

Kommentar FWG zu dem in Gelb markiertem Absatz

  • Im nicht öffentlichen Teil sollte nicht ein Sachverständiger mit der Prüfung beauftragt werden,  sondern es sollte eine bereits erteilte Zustimmung des StR zu einer solchen Beauftragung zurückgezogen werden. Dies ist im übrigen auch erfolgt.

  • Der Bürgermeister hat nur die für Ihn passenden Sätze aus dem Schreiben der Honorargütestelle vorgelesen und andere verschwiegen.

  • Es stimmt, dass die Details alle bekannt sind, aber die sich daraus ergebenden Konsequenzen in rechtlicher und honorartechnischer Hinsicht sind nicht klar und sollten deshalb geprüft werden.

  • Diesen Darstellungen konnte von dem Heinz Klinkhammer nicht widersprochen werden, da der Bürgermeister einer zweite Wortmeldung für Ihn nicht zuließ. Ein Vorgang der anscheinend immer nur bei dem FWG-Mann zur Anwendung kommt.

 

Rheinzeitung: Planungskosten für Römertherme schlagen Wellen

 

19.12.2011

Der Stadtrat stimmt mit den Stimmen SPD, BFB und den Herren Dr. Hofius und Kreiser von den Grünen der überplanmäßigen Mittelbereitstellung in Höhe von 515.682 € zu, damit die infolge des Stadtratsbeschusses vom 15. Dezember 2008 beauftragte und erledigte Architektenleistung der Ausführungsplanung (LP 5) abgerechnet und nach Prüfung der entsprechenden Rechnung bezahlt werden kann.

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Die FWG, CDU und Herr Brager von den Grünen lehnten diesen Antrag ab. Maßgebenden Gründe waren:

  •  Der im Beschluss aufgeführte Auftrag wurde zwar mit Datum 2008 unterzeichnet. Dies geschah aber erst im November 2010, nachdem der StR 2 Wochen zuvor beschlossen hatte keine weiteren Planungsleistungen zu vergeben
    .

  • Außerdem gibt es keinen ausdrückliche Zustimmung des StR zu diesem Vertrag. Eine Zustimmung zur Bereitstellung von Mitteln für das Jahr 2009 kann nicht, so wie vom Bürgermeister angeführt, als Ersatzgenehmigung herangezogen werden, schon gar nicht für einen Vertrag, der erst 2011 unterschrieben wurde

Die Gründe zu diesem sehr komplexen und schwierigem Sachverhalt wurden von Heinz Klinkhammer von der FWG vorgetragen und zu Protokoll gegeben.

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Frau Breitbach, CDU gab eine Stellungnahme zu "überplanmäßigen Mittelbereitstellungen" zu Protokoll.

 

Das Ergebnis des Tagesordnungspunktes kann im Ergebnisprotokoll unter TOP 7 nachgelesen werden.

 

Erste Presseartikel über diese Entscheidung erschienen am 23.12.2011

 

 

 

19.12.2011

Der Bürgermeister antwortet auf die Anfrage Klinkhammer vom 27.11.2011

 

Die Fragen und Antworten wurde von Stadtratsmitglied Klinkhammer am 08.01.2012 in einer Tabelle gegenübergestellt und kommentiert. 

 
27.11.2011

Stadtratsmitglied Möcklinghoff antwortet auf die Presseinformation des Bürgermeisters. Leider druckten nicht alle Zeitungen diesen Leserbrief in voller Länge

 
27.11.2011

 Das FWG-Stadtratsmitglied Klinkhammer stellt eine Anfrage an die Stadtverwaltung. 

 

Er bittet um Aufklärung, warum 

  • die  Ende 2009 ursprünglich mit 41.000 € bezifferten Kosten für ein Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ende 2011 plötzlich mit 84.000 € beziffert werden und

  •  welche Ansätze sich hinter den "Sonstigen Kosten" verbergen, die in dem selben Zeitraum von 5.000 € auf 56.000 € angestiegen sind.

(siehe Zusammenstellungen vom 14.12.2009 und 14.11.2011)

25.11.2011

BM veröffentlicht Presseinfomation zum Thema Schwimmbad

 
16.11.2011

Die RZ berichtet in mehreren Artikel über die StR-Sitzung vom 14.11.2011:

Kommentar: Schwarz-Grün ist in Boppard am Ende

Grüne zerbrechen an der Römertherme

Konzept Römertherme wird abgespeckt

 
14.11.2011

Verlauf der StR-Sitzung:
Zu diesem TOP übergab der Bürgermeister die Leitung der Sitzung an den 1. Beigeordnete. Dieser attackierte in seiner Eröffnung den Fraktionsvorsitzenden der Grünen Brager in heftigster Art und Weise. Er habe seine Fraktionsmitglieder derartig unter Druck gesetzt, dass Frau Henzler-Loskant ihr Stadtratsmandat niedergelegt habe. Dies als Versammlungsleiter zu tun halten wir zum einen für nicht angebracht und die Art und Weise wie er dies tat mögen wir nicht beschreiben, denn bei uns klemmt die 

"Unterste Schublade" 

In dem Tagesordnungspunkt ging es darum, wie ein Schreiben an die Landesregierung aussehen sollte, damit eine weitere Förderung des Bades möglich sein sollte.

In einem Seminar in der Verwaltungsakademie, an dem etwa die Hälfte der Stadtratsmitglieder teilgenommen hatte, wurde über das weitere Vorgehen diskutiert. Von Seiten der Römerthermebefürworter wurde in der Sitzung eine abgespeckte Römertherme (kein Freibad, keine Trennung des 25m-Beckens, Öffnungsmöglichkeiten von Glaswänden nach draußen) als Kompromiss des Seminars verkauft. Große Teile des Rates sahen dies anders und stellten einen eigenen Beschlussvorschlag zur Abstimmung. Dieser wurde mit den Stimmen der SPD, BfB und dem Grünen-Mitglied Kreiser abgelehnt.

Mit diesen Stimmen und der Stimme des Bürgermeisters wurde der von der Verwaltung vorgelegte Beschlussvorschlag angenommen

14.11.2011 Der Bürgermeister beantwortet eine Anfrage des CDU-StR-Mitgliedes Höffling nach Abwicklung und Rechnungsbearbeitung der Planungen für die Leistungsphase 5.

Die Antworten des Bürgermeisters werden wir zu gegebener Zeit kommentieren.

 
14.11.2011 Der Bürgermeister beantwortet eine Anfrage des BfB-StR-Mitgliedes Brockamp nach den bisher verausgabten Mittel zur Planung der Römertherme und fügt eine tabellarische Übersicht bei.

Auf einzelne Zahlen werden wir später noch eingehen

 
03.11.2011 Die Rheinzeitung berichtet über ein dreitägiges Seminar der Stadträte in der Kommunalakademie zum Thema Schwimmbad  
02.11.2011 Die Rheinzeitung berichtet: Monte Mare investiert in Andernach und würde gerne in Koblenz
                                                     investieren.
 
30.09.2011 Rund um Boppard berichtet über die Stadtratssitzung vom 27.09.2011  
27.09.2011 Es findet eine nichtöffentliche Sitzung des Stadtrates statt. Einziger Tagesordnungspunkt: Schwimmbad  
23.09.2011 Rund um Boppard berichtet über die Mitteilung Bürgermeisters in der Stadtrates vom 19.09.2011  
22.09.2011 Infolge einer Mitteilung des Bürgermeisters in der Stadtratssitzung vom 19.09.2011 berichtet die Rheinzeitung über den neuesten Stand des Projektes.

Anmerkung der FWG zu dem Zitat Jürgen Schneider in dem Bericht:

In seiner abgesetzten Stellungnahme an die RZ war nichts von „und keinen Cent mehr„ zu lesen.

„Die FWG Boppard steht nach wie vor zu dem Beschluss der Findungskommission, ein Caprio-Bad mit Wellness-Anlage zu bauen. Ein wichtiger Schwerpunkt für uns ist der wirtschaftliche Rahmen mit 11 Millionen Euro. Dazu stehen wir! Mehr ist aus unserer Sicht finanziell nicht zu leisten. Wir erwarten aus Mainz, dass die Landesregierung offen ist für unsere Argumente und der Zuschuss erhalten bleibt.“

14.09.2011

Die Rheinzeitung titelt:

Nur Mainz kann Projekt Cabrio-Bad noch stoppen.

 
01.07.2011 Der Jugendrat begrüßt das Konzept zu einem „Cabriodach-Schwimmbad“. Er sieht wesentliche Kriterien, die der Jugendrat im letzten Jahr formuliert hatte, als erfüllt an.  
25.06.2011 Noch einmal berichtete die Rheinzeitung über die Entscheidung für ein Cabriobad. 

Unter der Rubrik "Hervorgekramt" berichtet sie aber auch darüber, dass es zu diesem Thema wieder zum Streit im Stadtrat  kam.

 
24.06.2011 Rund um Boppard berichtet ausführlich über das Ergebnis der Findungskommision und der Diskussion im Stadtrat.  
22.06.2011 Die Rheinzeitung berichtet über die Diskussion im Stadtrat  
20.06.2011 Der Stadtrat nimmt den Abschlußbericht der Findungskommision bei 4 Enthaltungen aus der SPD-Fraktion einstimmig zur Kenntnis.  Der Bürgermeister sagte zu, die entsprechenden Gespräche unter Einbindung der Fraktionsvorsitzenden mit Planer, der Kreisverwaltung und dem Innenministerium im Hinblick auf die Realisierung zu führen.
15.06.2011 Die Findungskommision legt dem Stadtrat ihren Abschlußbericht vor.  
04.03.2011 In einem Kommentar zu den RWE-Aktien nimmt die Rheinzeitung noch einmal Bezug zu den Zusagen des Innenministers Bruch über dessen Zusagen zum Thema "Römertherme".  
31.01.2011 Die Rheinzeitung berichtet über das erfolgreiche Schwimmbad in Bingen/Ingelheim und sieht Auswirkungen auf die Planungen in Boppard  
21.01.2011 Die Rheinzeitung berichtet über die Arbeit der Findungskommission.

In der Sitzung des Stadtrates vom 24.01.2011 legte der Vorsitzende der Kommission einen Zwischenbericht vor.

 
09.12.2010 Mit Schreiben vom 09.12.2010 setzt der Bürgermeister den Beschluss des Stadtrates  vom 15.11.2010 zum Tagesordnungspunkt 8 "Umplanung des Schwimmbades Boppard; Aussetzung der Ausführung des Stadtratsbeschlusses vom 04.10.2010."

Das Schreiben ist Bestandteil der Stadtrats- Vorlage für den 20.12.2010

 
10.12.2010 In Rund um Boppard nehmen Horst-Peter Hassbach und Klaus Brager Stellung zum Leserbrief von Hermann Noe  
06.12.2010 Das Balneologisches Gutachten von der Klinik für Rehabilitationsmedizin vom 26.11.2010 liegt nun vor. Danach lässt sich für das Wasser der Bohrung in Buchenau  kein Heilwasserstatus ableiten, da die in den Begriffsbestimmungen für Kurorte, Erholungsorte und Heilbrunnen in der kommentierten Fassung von 2005 festgesetzte Grenze von 1.000 mg/l an gelösten Mineralbestandteilen wird nicht erreicht wird. Auch liegen keine besonderen Wertbestimmenden Bestandteile vor (einschließlich gelöster Gase), so dass sich auch hieraus keine spezifischen Heilwirkungen ableiten lassen.

Allerdings liegt die Temperatur des Wassers am Quellaustritt mit 27°C über der Grenze von 20°C, so dass die Kriterien für die Benennung als „Therme“ erfüllt werden. Somit ist das Wasser des „Thermalwasserbrunnens“ in Boppard nach balneologischer Nomenklatur als akratische Therme (Akratotherme) zu bezeichnen.

Es zeigt sich, dass auch bei den Mineralstoffen mit hohen Relativanteilen (Natrium und Hydrogenkarbonat) die für Trinkkuren notwendigen Konzentrationen bei weitem nicht erreicht werden, so das spezifische Trinkkurwirkungen nicht genannt werden können.

Allerdings kann das Wasser in Bewegungsbädern eingesetzt und als Trinkwasser verwendet werden.

 

03.12.2010 Der Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion stellt in einem Leserbrief in Rund um Boppard einen Antrag der FWG-Fraktion leider falsch dar.

Wir möchten nicht auf den gesamten Brief eingehen sondern nur einige Fakten richtig stellen:
  • Unser abgelehnte Antrag zielte darauf hin, dass bei den Konzeptstudien für das neue Schwimmbad auch ein alternativer Standort Bad Salzig mit untersucht werden sollte. 
  • Wir halten die in unserem Antrag vorgetragenen Argumente weiterhin für sehr gewichtig. Leider wurde diese in der damaligen Diskussion offen verlacht. Als sich herausstellte, dass die Finanzierung der Römertherme wie vorgesehen nicht möglich war, wurden genau diese Argumente für den Standort Buchenau vom Bürgermeister ins Feld geführt. Jedoch besteht der große Unterschied, dass die Bohrung in Buchenau keine Heilquelle ist und somit kein Kurbetrieb möglich ist.
  • Wir machten in unserem Antrag auch deutlich, dass wir ein solches Projekt nur für möglich hielten, wenn Partner gefunden würde, die auch eine Risikobereitschaft für das investierte Kapital übernehmen würden.

Der Vorsitzende der FWG Boppard e.V., Jürgen Schneider, stellte auch in einer Mail vom 08.12.2010 an Herrn Noe und alle Stadträte die Sachverhalte richtig.

Im Übrigen wirbt die SPD auf ihrer Homepage heute noch damit, dass ein Betrieb der Römertherme mit einem Zuschuss von nur  200.000 € seitens der Stadt an die Betreibergesellschaft möglich wäre.

 
19.11.2010 In Rund um Boppard erscheinen folgende Artikel:

Römertherme: Kommission soll Kompromiss finden
Anfrage beim Bürgermeister: Wird Beschlussausgesetzt
Leserbrief: Stellungnahme CDU, Grünen und FWG

 
17.11.2010

18.11.2010

Die Rheinzeitung kommentierte in zwei Artikel die Stadtratsitzung  
15.11.2010 Die Fraktionen CDU, Grüne und FWG erklärten in der Stadtratssitzung, dass die vom Bürgermeister vollzogene Aussetzung der Ausführung des Beschlusses des Stadtrates vom 04.10.2010 eigentlich nicht zu rechtfertigen ist.
Um nun endlich wieder zur politischen Sacharbeit in Boppard zurück kehren
zu können, legten die Fraktionen einen modifizierten Beschlussvorschlag vor, der dem Grunde nach nur als Ergänzung - oder auch nur als nähere technische Ausführungsanweisung - im Verhältnis zum vorhergehenden Beschluss des Stadtrates vom 04.10.2010 anzusehen ist - und damit den Beschluss vom 04.10.2010 ersetzten wird / ersetzen soll! 
Ebenso soll die im Hauptausschuss gebildete Kommission vom Stadtrat legitimiert werden. Die Kommission dient der gemeinsamen Kompromissfindung einer reduzierten Schwimmbadlösung.

Der Antrag wurde mit der Mehrheit der oben angeführten Fraktionen angenommen.

Der Bürgermeister kündigte in der Sitzung an, den Beschluss wiederum aufzuheben.

21.10.2010 Die Rheinzeitung berichtete über die die Aufhebung vom 19.10.2010  
19.10.2010 Erst 10 Tage nachdem der Bürgermeister die Aussetzung des Stadtratsbeschlusses über die Presse der Öffentlichkeit mitteilte, informierte er förmlich die Stadtratsmitglieder in einem Schreiben vom 19.10.2010.  
09.10.2010 Zum wiederholten Male mussten die Stadtratsmitglieder über wichtige Entscheidungen der Bürgermeisters erst über die Presse erfahren. Er ließ in einer Pressemitteilung vom 09.10.2010 mitteilen, dass er den Stadtratsbeschluss vom 04.10.2010 wegen Rechtswidrigkeit ausgesetzt habe.  
08.10.2010 Rund um Boppard berichtet ausführlich über die Stadtratssitzung vom 04.10.10.

In einem Kommentar im Zusammenhang der gesundheitlichen Positionierung des Bades in Bezug auf "Heilwasser" wird zu Recht darauf hingewiesen, dass bei der Diskussion über einen möglichen Standort des Schwimmbades in Bad Salzig von monte mare folgende Stellungnahme abgegeben wurde:

 "...auch ergeben sich mit der angedachten einseitigen gesundheitsorientierten Positionierung im Zusammenhang mit dem anvisierten Freizeitwert erhebliche Zielkonflikte

06.10.2010 Die Rheinzeitung berichtete über die Stadtratssitzung vom 04.10.2010  
04.10.2010 Stadtratssitzung:

Auf gemeinsamen Antrag der Fraktionen CDU, Grüne und FWG beschloss der Stadtrat:

Die Verhandlungen mit monte mare sind sofort zu beenden. 
Als Beendigungs-/Aufhebungsgrund wird die fehlende Finanzierbarkeit angeführt.
Die Verwaltung wird beauftragt, zusammen mit den zuständigen Gremien ein qualifiziertes Fachingenieurbüro mit der Umplanung des Schwimmbades Boppard zu beauftragen
.

Die haushaltsrechtlichen und förderrechtlichen Voraussetzungen sind mit der Aufsichtsbehörde und dem Innenministerium kurzfristig zu klären. 

Der Antrag wurde durch eine abgegebene Erklärung ausführlich begründet.

10.09.2010 Rund um Boppard veröffentlicht den in nicht öffentlicher Sitzung gefassten Beschluss mit der dort von der Verwaltung  dort vorgelegte Problembeschreibung und Begründung.

Der Hauptausschuss fasste am 31.08.2010 folgenden Beschluss:
Zwecks Sicherstellung des Schwimmbadbetriebes in Boppard wird die Badkonzeption "Römertherme" mit dem zusätzlichen Schwerpunkt "gesundheitsfördernde Nutzung einer staatlich anerkannten Heilquelle in einem staatlich anerkannten Kurort" weiterentwickelt. Dazu soll zusätzlich eine Bestandssanierung hinsichtlich ihrer Wirtschaftlichkeit sowie den finanziellen Folgewirkungen unter Berücksichtigung der Einsparpotenziale der Thermalquelle geprüft werden.

Die Verwaltung wird beauftragt, unter Beachtung der Feststellungen der Kommunalaufsicht vom 8. Juli 2010 sowie des Ministeriums des Innern und für Sport vom 23. August 2010 Gespräche mit der Unternehmensgruppe monte mare zu führen und dem Stadtrat in Zusammenarbeit mit der Kreisverwaltung und dem Ministerium des Innern und für Sport einen genehmigungsfähigen Entwurf des notwendigen Vertrags- und Finanzierungswerkes zur Beratung und Beschlussfassung vorzulegen.

 

 

07.09.2010 Die Rheinzeitung berichtet über die weitere Entwicklung:
  • Kreisverwaltung und Landesregierung haben ihre Stellungnahmen abgegeben, danach ist das Finanzierungskonzept mittels einer 14 Mio. € Bürgschaft für eine GmbH durch die Stadt Boppard nicht genehmigungsfähig. Der Kreis regt an, dass die an der GmbH beteiligten Gesellschaften das Risiko nach dem jeweiligen Beteiligungsverhältnis übernehmen (schon immer von der FWG als Basisvoraussetzung gefordert). 
  • Für eine Bestandssanierung in Boppard gibt Mainz keinen Zuschuss.

Eine Genehmigung der Römertherme in dem bisherigen Finanzierungskonzept war also zu keiner Zeit möglich. Obwohl dies abzusehen war, hat dies die Stadtverwaltung nie wahrhaben wollen.

Neue Zielrichtung des Bürgermeisters: 
Aus Bopp
ard wird Bad Boppard, die Römertherme erhält einen zusätzlichen Schwerpunkt auf die Heilquelle zugeschnittenen  Kureinrichtungen. Der Bürgermeister erwartet anscheinend dadurch bessere Zuschüsse bzw. Finanzierungsmöglichkeiten.

In diesem Zusammenhang wollen wir auf die Anfänge der Badkonzipierung erinnern. Wir hatten ohne Erfolg  beantragt, das als möglicher Standort  für das neue Bad auch Bad Salzig mit einbezogen werden sollte. Als Vorteil sahen wir die geradezu idealen Voraussetzungen für eine Ausrichtung des Bades als Kureinrichtung gegeben sind. Damals wurde diese Möglichkeiten als geradezu kontraproduktiv von der Verwaltung beurteilt.

Heute wird das glücklicherweise zufällig gefundene Heilwasser als Voraussetzung für unzählige Zukunftschancen und als Alleinstellungsmerkmal im Weltkulturerbe bejubelt . Es wird verglichen mit den Wässern aus den bekannten Heilbädern wie Bad Radkersburg in Österreich, Ptuj in Slowenien, Bibione in Italien und Vichy in Frankreich.

Damals führten wir das vorhandene Wasser der Heilquelle aus Bad Salzig  (Therme, Mineralquelle, Säuerling,  einer der ganz wenigen Glaubersalzquellen, vergleichbar mit Quellen in Bad Neuenahr, Bad Bertrich, Bad Mergentheim, Karlsbad und Bad Wildungen) als Standortvorteil an. Dies wurde von der Stadtverwaltung und der Mehrheit des Stadtrates überhaupt nicht gewürdigt.

Heute soll Bad Boppard als Heilbad mit Alleinstellungsmerkmal im Mittelrheintal installiert werden. Erfolgreich hat man wiederum eine Weiterentwicklung von Bad Salzig, z.B. als Gesundheitstandort der Gesamtstadt Boppard erfolgreich verhindert

Um solche Entwicklungen zukünftig zu vermeiden, gibt es nur die Möglichkeit der Umwandlung der Stadt Boppard in eine Verbandsgemeinde.

 

 

23.04.2010 In Boppard kam es zu einem weiteren Treffen mit dem Innenminister Karl Peter Bruch. 

Weiter nahmen an dem Gespräch teil:
Die Abgeordneten Joachim Mertes und Hans-Josef Bracht
Landrat Bertram Fleck
Bürgermeister Dr. Walter Bersch
Die Beigeordneten der Stadt Boppard
Die Fraktionsvorsitzenden im Bopparder Stadtrat

 

Es wurde unter anderem vereinbart, dass die Öffentlichkeit über das Gespräch mittels einer Pressemitteilung des Innenministeriums informiert würde.

Über das Ergebnis berichtete die Rheinzeitung am 28.04.2010.

Ebenso informierte der Bürgermeister in der Heimatzeitung.

 

 

 

 

15.04.2010 Das Institut Fresenius stellt die Heilwasseranalyse "Thermalbrunnen Boppard" fertig.

(Wird am 10.05.2010 im StR verteilt)

 
25.03.2010 Die Rheinzeitung berichtete über das Treffen vom 17.03.2010  
17.03.2010 Im Innenministerium findet der seit langem geplante Termin mit dem Innenminister statt. Teilnehmer waren u.a. der Bürgermeister, die Fraktionsvorsitzende des Stadtrates und Vertreter der DLRG.

Die Vertreter der CDU, der Grünen und der FWG waren empört darüber, dass der Innenminister an dem Gespräch gar nicht teil nahm, war doch Termin extra deswegen verschoben worden, da der Minister damals nur eine halbe Stunde Zeit hatte.

 
14.03.2010 Der Bürgerentscheid für die Bürgerinitiative mit insgesamt 12620 Stimmberechtigten war mit nur 3507 Ja-Stimmen (27,8 %) nicht erfolgreich. Die erforderlichen 3786 Ja-Stimmen (30 %) wurden nicht erreicht.

Siehe Ergebnisliste und Bericht in der Rheinzeitung

 
12.03.2010 Im Internet und in Rund um Boppard wirft der Bürgermeister den drei Stadratsfraktionen (CDU, Grüne, FWG) vor, mit ihrer Hauswurfsendung die Bürgerinnen und Bürger gezielt in die Irre führen zu wollen.

Wir weisen diesen Vorwurf zurück und haben die maßgebenden Fakten in einem Papier zusammengestellt. Darin gehen wir auch auf die "Falschmeldungen" von der Bürgerinitiative und -meister ein

11.03.2010 Die Rheinzeitung berichtete über diese Infoveranstaltung vom 09.03.2010  
10.03.2010 Das SWR zeigt eine Diskussion über den Streit um die  Römertherme live im Fernsehen.

Mittwoch, den 10.03.2010 von 18:15 Uhr bis 18:45 Uhr

 
09.03.2010 Etwa 240 Bürgerinnen und Bürger besuchen die Infoveranstaltung der Stadtratsfraktionen der CDU, Bündnis 90 / Grüne und FWG.

Dabei wurden zunächst die wichtigsten Fakten der Kalkulation Römertherme präsentiert und auf die von der Bürgerinitiative veröffentlichten Gründ für eine Römertherme eingegangen. Daraufhin wurde die von den drei Fraktionen angestrebte Ausrichtung des neuen Schwimmbades Boppard vorgestellt.

Die Rheinzeitung berichtete über diese Infoveranstaltung am 11.03.2010

 
28.02.2010 Mehrheitlich beschloss der Stadtrat:

1. Der Beschluss des Stadtrates vom 11.01.2010 wird aufgehoben.

2. Das aufgrund von rechtlichen Hinweisen ergänzte Bürgerbegehren wird für zulässig erklärt. 

3.Die Terminfestsetzung für die Durchführung des Bürgerentscheides am 14.03.2010 bleibt bestehen. Die Auffassungen der Gemeindeorgane zu dem Vorhaben bleiben ebenfalls entsprechend der Beschlussfassung vom 11.01.2010 unverändert.

Der FWG-Fraktionsvorsitzende nahm in einem Redebeitrag Stellung zu dieser Abstimmung.

 

27.02.2010 Koblenz will ein neues Stadtbad bauen. Das Projekt ist heftig umstritten. Die Rheinzeitung berichtete.  
26.02.2010 In der Rheinzeitung werden eine ganze Seite Lesebriefe zum Thema Römertherme abgedruckt.  
25.02.2010 Die Stadtverwaltung hat in der öffentlichen Sitzung des Stadtrates am 22.02.2010 ein Informationspapier Römertherme verteilt. Darin wurden die maßgebenden erstmalig die zum jetzigen Zeitpunkt angenommenen betriebswirtschaftlichen Zahlen im Zusammenhang von der Verwaltung dargestellt. Sie entsprechen genau den Werten, die wir schon lange auf dieser Internetseite präsentiert haben.
Dies haben wir zum Anlass genommen, unser Rechenmodell  um weitere Fakten zu ergänzen.
 
22.02.2010 Stadtratssitzung:
Der Antrag des Bürgermeisters, den Tagesordnungspunkt Bürgerbegehren "Bürgerinitiative Pro Schwimmbad, Pro Römertherme Boppard" nachträglich auf die Tagesordnung zu setzten fand nicht die erforderliche Mehrheit. Die Fraktionen CDU, Grüne und FWG stimmten dagegen.

Diese Fraktionen sind der Meinung, dass der Stadtrat dem geplante  Bürgerbegehren zugestimmt habe. Die Kreisverwaltung forderte daraufhin in einem rechtsverbindlichen Bescheid den Stadtrat auf, diesen Beschluss aufzuheben. Ein paar Tage später erklärte die Kreisverwaltung in einem einfachen Schreiben, dass aufgrund weiterer, von der Bürgerinitiative vorgetragenen Gründen, sie ihren Ablehnung nicht mehr aufrecht erhalten kann. Die Fraktionen sind der Meinung, das in einem solchen Falle der Bescheid von der Kreisverwaltung zurückgezogen werden muss. Der Stadtrat ist hier nicht gefordert. (siehe auch Presseerklärung)

 
20.02.2010 Die Rheinzeitung berichtet: Bürger darf doch abstimmen

Leider sind in diesem Artikel wiederum Fakten, die  von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Dienst und Martini errechnet wurden , nicht richtig dargestellt worden.

Es müssen nicht 14,5 Mio. € sondern 15,3 Mio. € Kredite von der GmbH aufgenommen werden.

Die Investition sollen zwar von der GmbH getätigt werden. Jedoch die Stadt Boppard bürgt für diesen Kreditsumme.

Die laufenden Kosten mit Kapitaldienst (Annuität) werden nicht von der GmbH zu decken sein. Dazu fehlen im Normalfall (normale case mit 651 Besucher täglich) 499.000 € jährlich. Dieser Betrag wird als Zuschuss der Stadt an die GmbH gezahlt.

(weiter Infos ggf. später)

Wir halten es nicht für richtig, dass die Mitglieder des Stadtrates  so wichtige Informationen der Kreisverwaltung aus der Presse erfahren muss

19.02.2010 Die Stadtverwaltung legt einen Beschlussvorschlag für die Stadtratssitzung vom 22.02.2010 zum Thema:

Bürgerbegehren ,,Bürgerinitiative Pro Schwimmbad, Pro Römertherme Boppard"; Zulässigkeit, Festsetzung des Termins für den Bürgerentscheid und Beschluss über die Auffassung des Bürgermeisters und des Stadtrates

vor.

 
18.02.2010 Die Fraktionen CDU, Grüne und FWG veröffentlichen eine gemeinsame Pressemitteilung zum Thema 

"Ausgesetztes Bürgerbegehren; bezahlbares Schwimmbad für Boppard"

 

18.02.2010 Die RheinZeitung berichtet ausführlich über die Erklärung der Kreisverwaltung, dass das Bürgerbegehren unzulässig sei. Sie widmet diesem Thema eine eine ganze Seite "Lokal Thema".  
16.02.2010 Die Bürgerinitiative lassen einen Flyer zu der beantragten Abstimmung am 14.03.2010 verteilen. 

Es fällt auf, dass auch hier überhaupt keine Aussagen über Finanzierung und Folgekosten getätigt werden.

 
16.02.2010 Die Kreisverwaltung hat mit Datum vom 11.2.2010, Posteingang 16.2.2010, beschieden, dass das Bürgerbegehren der Bürgerinitiative "Pro Schwimmbad, pro Römertherme Boppard" unzulässig sei und dass der Beschluss des Stadtrates bis zum 28.02.2010 aufzuheben sei. Der Bürgermeister  beabsichtige die Angelegenheit auf die Tagesordnung der kommenden Stadtratssitzung am Montag, 22. Februar 2010 zu setzen.

Diese Entscheidung war abzusehen. Die FWG hatte bei der Beschlussfassung vom 28.02.2010 im Stadtrat schon ihre Bedenken gegen die Zulässigkeit der Bürgerinitiative formuliert. Diese Fakten hätten auch die Berater der Bürgerinitiative erkennen können.

09.02.2010 In einer Kolumne kommentierte die Rheinzeitung die Ankündigung, dass es sich bei der Thermalquelle in Buchenau um Heilwasser handelt. Das sich der Reporter dabei über die bisher leider erfolglos gebliebenen Bemühungen die Quellen in Bad Salzig zu erhalten lustig macht, finden wir nicht so gut.

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09.02.2010 In einem Artikel der Rheinzeitung stellt die Stadtverwaltung dar, dass erste Untersuchungen das Wasser der Thermalquelle Buchenau die Vorraussetzungen zur Anerkennung als Heilwasser erfülle. Dies gehe aus einer Untersuchung der WASSER UND BODEN GmbH hervor.

Wir begrüßen es ausdrücklich, das das Thermalwasser diesen Standard erreichen kann. Auch begrüßen wir es, dass der Bürgermeister diese erfreuliche Tatsache nicht unter den Scheffel stellen will.

Es verwundert uns aber schon, dass eine solche Tatsache plötzlich mit einem solchen Enthusiasmus verkündet und verfolgt wird. Als die FWG bereits im Jahre 2006 aktiv wurde, das Vorhandensein des Alleinstellungsmerkmal einer Heilquelle im Bezirk der Stadt Boppard durch entsprechende Maßnahmen und Untersuchungen abzusichern, klang dies noch ganz anders. Da zeigte die Verwaltung keinerlei Interesse tätig zu werden. Ein entsprechender Stadtratsbeschluss wurde einfach nicht umgesetzt. Lag es vielleicht daran, dass dieses Alleinstellungsmerkmal sich in dem Ortsteil Bad Salzig befindet?

Der Bürgermeister sieht das Projekt Römertherme unter dem Gesichtspunkt  Heilwasser nun in einem für das Vorhandensein von Heilwasser in einem ganz neuen Licht (er meint wahrscheinlich positivem Licht). 

Anders  sah es monte mare und die Stadtverwaltung noch im Mai 2006.  Die Einbindung der Heilquelle Bad Salzig in das Projekt wurde als einseitige gesundheitsorientierte Positionierung  des neuen Schwimmbades angesehen und als erheblichen Zielkonflikt mit dem anvisierten Freizeitwert dargestellt.

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01.02.2010 Leider ist aus den Veröffentlichungen des Bürgermeisters, der Bürgerinitiative und der sie tragenden Stadtratsfraktionen keine Übersicht über die Kalkulation zu entnehmen. Auch die Stadtverwaltung hat keine Übersicht erstellt.
Wir haben versucht die Kalkulation  und der sich aus den Ansätzen ergebenden Verlauf des Eigenkapitals einmal übersichtlich darzustellen.

 

 
20.01.2010 In der Kolumne "Guten Morgen" sieht der RZ-Reporter das Baden in der geplante Römertherme in der Tradition mit dem Baden in dem in Boppard in der Spätantike stehenden frührömischem Badehaus.

In einem Leserbrief mahnt FWG-Vorsitzender Jürgen Schneider wenn schon, dann die ganze Geschichte heranzuziehen. In diesem Zusammenhang erinnert er auch an eine nun schon über hundert Jahre dauernden Badtradition einer vorhandenen Glaubersalzquelle in Bad Salzig.

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18.01.2010 In einer Pressemitteilung berichtet der Bürgermeister über die Stadtratssitzung vom 11.01.2010. Dabei informiert er auch über die von ihm in der Sitzung vorgetragenen "Fakten". Wir wollen diese wie nebenstehend kommentieren

Fakten des Bürgermeisters:

Kommentar FWG:

1. Abschreibungen sind keine Kosten, die bezahlt werden müssen, sondern stellen lediglich den Werteverlust der Anlage in der Buchhaltung dar.

2. Mit monte mare wurde noch kein Vertrag abgeschlossen. Wenn ich nun von den Bürgerinnen und Bürgern den Auftrag erhalte, einen Vertrag mit monte mare abzuschließen, wird es selbstverständlich ein fairer Vertrag sein, der die Interessen der Stadt Boppard angemessen berücksichtigt.

 

3. Die Römertherme kostet keine 20 Mio. Euro, wie die Stadtratsmehrheit aus CDU, Bündnis 90/Die Grünen und FWG vorgetragen hat, sondern 17,6 Mio. Euro. Davon hat die Stadt Boppard bereits 3,6 Mio. Euro investiert. Somit verbleibt neben weiteren Planungskosten eine Bauinvestitionssumme von 13,8 Mio. Euro

Zu 1:Stimmt! Aber die Annuität (Zinsen und Tilgung) der aufgenommenen Kredite müssen tatsächlich jährlich bezahlt werden.
(Größenordnung 880.000 € )

Zu 2: Der Bürgermeister erhält durch ein positive Entscheidung der Bürger nicht den Auftrag einen Vertrag abzuschließen, sondern:

"Die Stadtverwaltung wird beauftragt, unverzüglich den Bau der Römertherme ... vorzubereiten."

Der Bürgermeister würde dann einen Vertragsentwurf aushandeln. Wenn diesem die Mehrheit des Stadtrates zustimmt, wird der Bürgermeister im Auftrag des Stadtrates den Vertrag vollziehen. 

Zu 3: Siehe Darstellung unter Datum 01.02.2010.

 

15.01.2010 Rund um Boppard  berichtet über die Stadtratssitzung vom 11.01.2010

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15.01.2010 In einem Lesebrief wird in diffamierenden Art und Weise der FWG folgendes vorgeworfen:

"Einer der drei Fraktionen schreibt auf Ihrer Internetseite deutlich (zwischen den Zeilen), eine Römertherme in Bad Salzig macht Sinn, aber in Buchenau ist sie viel zu teuer"

Richtig ist, das die FWG im Jahre 2006  im Stadtrat beantragte, einen alternativen Standort Bad Salzig mit zu betrachten und zu bewerten. Nachdem dies von der Stadtratsmehrheit abgelehnt worden war, wurde über eine Standort Bad Salzig nie wieder geredet.

13.01.2010 Die Rheinzeitung berichtet über die Stadtratssitzung vom 11.01.2010

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11.01.2010 In der Stadtratssitzung am 11.01.2010 (siehe Einladung und öffentliche Verwaltungs-Vorlagen) wurde das Bürgerbegehren vom Stadtrat zugelassen. Die FWG stimmte dabei auch zu, machte aber auch ihr Bedenken über die Formulierung der Begründung zum Ausdruck.

Der Antrag der Verwaltung, den Bau der Römertherme entsprechend der vorliegenden Baugenehmigung vorzubereiten, diesmal in öffentlicher Sitzung behandelt, wurde vertagt.

 
10.01.2010 Im Vorfeld zur Stadtratssitzung veröffentlichte die Fraktionen der CDU, Güne und FWG eine gemeinsame Presseerklärung

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05.01.2010 Die Fa. montemare stand den Stadtratsmitgliedern in  in einer gemeinsamen Fraktionssitzung von CDU, Grüne und FWG für Fragen zur Verfügung.

Die andere Fraktionen des Stadtrates bemühten sich unseres Wissens nicht um eine solche Besprechung.

 
14.12.2009

Der Bürgermeister beantwortet eine Anfrage des CDU-StR-Mitgliedes Möcklinghoff.

Darin enthalten ist eine Zusammenstellung der bisher verausgabten Mittel.

 
14.12.2009 Stadtratssitzung:
Das Mitglied des Stadtrates Klinkhammer fragt an, wie hoch das jährliche Defizit der geplanten „Römertherme“ sei. Der Bürgermeister erklärt daraufhin, dass das mögliche jährliche Defizit geringer sein werde als beim bisherigen Schwimmbadbetrieb.  
 
13.12.2009 FWG-Stadtratsmitglied erläutert in einem Leserbrief Zahlen und Fakten zum neuen Schwimmbad.

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10.12.2009

Zahlen und Fakten zum neuen Schwimmbad:

Zur Zeit gibt es zwei unterschiedliche betriebswirtschaftliche Berechnungen. Angepasst wurde die bisherige Berechnung infolge einer Untersuchung einer Wirtschaftaftsprüfungsgesellschaft. Welche jetzt vom Stadtrat als realistisch angesehen wird ist noch nicht entschieden.

  Bisherige Berechnung Angepasste Berechnung
Besucher jährlich 238.000 238.000
Besucher täglich 652 652
Investitionsvolumen 17,6 Mio € 20,3 Mio €

Gründe:

  • 5% Baukostensteigerung

  • Zinsaufwendungen während der Bauzeit

  • sonstige plausible Kosten (Zahlen bisher nur in nichtöffentlicher Sitzung benannt) 

jährlicher Zuschuss
der Stadt an Römertherme GmbH
208.000 € 499.000 €

Gründe für Mehrkosten:

  • erhöhte Ansätze für Instandhaltung

  • Unsicherheit Kosten Abwasser

  • sonstige plausible Kosten (Zahlen bisher nur in nicht öffentlicher Sitzung benannt) 

Verlust pro Jahr
(Jahresfehlbetrag)

in Bilanz dargestellt

GmbH     484.000 €
Stadt       208.000 €

Gesamt    656.000 €

GmbH        521.000 €
Stadt          499.000 €

Gesamt    1.022.000 €

Gründe für Steigerung

  • Steigerung Investitionsvolumen

  • geringeres operatives Ergebnis

Da die Stadt für die GmbH zu 100% haftet, muss der Gesamtbetrag in die Bewertung einbezogen werden. (Schattenhaushalt). Im Falle einer Insolvenz (Stadt übernimmt Restschuld) oder nach Ablauf der vertraglichen Bindung steht die Stadt fast so dar, als ob sie das Bad als Eigenbetrieb unter Einkauf des Managements eines Fachunternehmens geführt hätte. Diese Alternative ist allerdings ausgeschlossen, da die Stadt infolge ihrer Schulden von Seiten des Gesetzgebers keinen Kredit in der erforderlichen Höhe aufnehmen dürfte.

Als Vergleich wird auch die Finanzzahlen 2008 des jetzigen Bades dargestellt:
jährliche Ausgaben für Schwimmbad 501.600 €
Verlust 
(Jahresfehlbetrag)
681.600 €

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09.12.2009 Auf einer Einwohnerversammlung wurde auch das Thema Schwimmbad diskutiert. ( siehe auch RZ-Bericht und vorgestellte Präsentation) .Erstmalig wurde dort vom Bürgermeister Zahlen genannt, die bisher infolge der bisherigen Beratungen in nicht öffentlichen Sitzungen nicht öffentlich bekannt gegeben wurden.

Der FWG-Fraktionsvorsitzende Jürgen Schneider stellte den Standpunkt der FWG dar.

FWG-Stadtratsmitglied Heinz Klinkhammer berichtigte den Bürgermeister teilweise in der Bewertung der Zahlen und brachte diese in eine geordneten Zusammenhang. Sie sind auch hier auf unserer Homepage dargestellt. Klinkhammer forderte die Verwaltung und den Stadtrat auf, sich in einem ersten Schritt zumindest auf die in Ansatz zu bringenden Zahlen einigen sollte.

08.12.2009

Gründungsversammlung der Bürgerinitiative "Pro Schwimmbad, Pro Römertherme"

Leider veröffentlicht die Initiative, sowie im übrigen auch gelegentlich Leserbriefschreiber, Zahlen, die noch nicht abgesichert sind. 

(siehe Darstellung mit Datum 10.12.2009)

 

 
02.12.2009

In einem Rheinzeitungsartikel deutet der Bürgermeister die Vertagung als faktische Ablehnung des Projektes

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30.11.2009 Im nichtöffentlichen Teil der Stadtratssitzung erläuterte die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft ihr vorläufiges Ergebnis ihrer Prüfung, die auch Auswirkungen auf die bisher gehandhabten wirtschaftlichen Zahlen hat. In der Sitzung selbst wurden noch einmal erläuternde Unterlagen vorgelegt, die Auswirkungen auf diese Zahlen und deren Bewertung haben.

Vor diesem Hintergrund beschloss der Stadtrat die Entscheidung über den vorgelegten Beschlussvorschlag bis nach der Aufstellung des Haushaltsplanes 2010 zu vertagen. Zu diesem Zeitpunkt erhofft man sich auch auf Erkenntnisse über die weitere Entwicklung der städtischen Einnahmen.

25.11.2009 Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft stand in einer gemeinsamen Fraktionssitzung von CDU, Grüne und FWG zur Verfügung.

Andere Fraktionen des Stadtrates nahm das Beratungsangebot der Prüfungsgesellschaft nicht wahr

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28.10.2009 Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft stellte in ihren ersten Zwischenbericht die Ergebnisse ihrer Arbeit vor und erläuterte diese mündlich in der nicht öffentlichen Hauptauschusssitzung am 03.11.2009.

Die Gesellschaft bot den einzelnen Fraktionen an auch in den einzelnen Fraktionssitzungen zur Verfügung zu stehen.

 
21.09.2009 Der Stadtrat berät zum ersten male über die Bewertung der Bewerbungen aus der  der öffentlichen Ausschreibung zur Ermittlung des Mitgesellschafters der Römertherme GmbH. Dies geschieht in nicht öffentlicher Sitzung und nach Vorberatungen im Hauptausschuss.

Durch eine umfangreiche Vorlage versuchte die Stadtverwaltung die bis dahin ausgehandelten Bedingungen mit dem potentiellen Mitgesellschafter und die sich daraus ergebende betriebswirtschaftlichen Zahlen darzulegen.

Schon im Hauptausschuss kamen einige Stadtratsmitglieder zur Überzeugung, dass nur auf der Basis dieser Vorlage keine verantwortbare Entscheidung getroffen werden kann. Der Hauptausschuss beschloss dem StR zu empfehlen ein Wirtschaftsprüfungsgesellschaft zu beauftragen, die die Zusammenhänge, verschiedene Stellungnahmen und betriebswirtschaftlichen Zahlen in einer für den Stadtrat verständlichen Form aufbereiten soll.

Kommentar FWG-Stadtratsmitglied Heinz Klinkhammer:
Es gelang mir auch nach mehrmaliger und mehrtägiger Bearbeitung der Vorlage und nach Erläuterungen der Stadtverwaltung nicht, die Zusammenhänge, Kostenansätze und Vertragsentwürfe zu verstehen. Mir fehlte komplett der Durchblick. Das mag bei anderen Stadträten, die das betriebswirtschaftliche Denken schon mit der Muttermilch eingesogen haben und ihre gesunden Menschenverstand ständig zum Einsatz bringen, vielleicht anders aussehen.

 

 

07.05.2009 Die Rheinzeitung berichtet:

"Der Bau der Römertherme soll noch in diesem Jahr beginnen. Die Erschließung der Thermalquelle liegt in den letzten Zügen. Baubegleitend kann die Stadt auf die Mainzer Finanzspritze von 2,6 Millionen Euro zurückgreifen. Das letzte Wort über die Römertherme hat der neue Stadtrat. Bis dahin dürfte auch der private Mitgesellschafter ermittelt sein. Mit zwei renommierten Unternehmen werde derzeit verhandelt, teilte Bersch mit.
Die beiden veralteten Bäder hätten im vorigen Jahr ohne kalkulatorische Kosten 470 000 Euro Minus gemacht.  Der städtische Zuschuss für die Römertherme einschließlich des Schuldendienstes werde deutlich unter dem derzeitigen Defizit der Bäder liegen, meinte Bersch."

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28.03.2009 Die Rheinzeitung berichtet:

"Das Land fördert mit 2,6 Millionen Euro den Bau der Bopparder "Römertherme". Staatssekretär Roger Lewentz überreichte gestern Bürgermeister Walter Bersch den Bewilligungsbescheid.

 Da die Baugenehmigung aus Simmern täglich in Boppard erwartet wird, könnte es bald mit dem Neubau des 16-Millionen-Projektes losgehen. Doch bevor die Bagger anrollen, muss noch die Betriebsgesellschaft gegründet werden. In der GmbH wird Boppard mit einem Anteil von 51 Prozent Mehrheitsgesellschafter sein. Der private Partner - möglicherweise "Monte Mare" aus Rengsdorf - wird das eigentliche operative Geschäft übernehmen.
Das gesamte Vertragswerk zwischen privatem und kommunalem Partner muss noch durch den Stadtrat und bedarf der Genehmigung der Kreisverwaltung und des Landesrechnungshofes."

19.01.2009 Der Bürgermeister hält das Ergebnis der Bewertung zur Ausschreibung des Mitgesellschafter der noch zu gründenden Betreibergesellschaft in einem Vermerk fest.

(Anmerkung: Diese Bewertung wird dem Stadtrat am 21.09.2009 (8 Monate später) erstmalig vorgelegt)

 
17.12.2008 Die Rheinzeitung berichtet:

Bald wird Römertherme gebaut.

Eigentlich hätte Firma Monte Mare frühzeitig als privater Partner mit der Stadt in eine GmbH einsteigen sollen. .... Die frühzeitige Gründung der GmbH scheiterte daran, dass der private Partner auf Empfehlung der Prüfungsgesellschaft "Mittelrheinische Treuhand" hin auf dem Wege der europaweiten öffentlichen Ausschreibung ermittelt wird."

Sieben Firmen haben sich beteiligt, zwei werden als geeignet erachtet, als Mitgesellschafter in der "Römertherme Boppard GmbH" zu fungieren. 

Zwischen dem Rengsdorfer Unternehmen Monte Mare und der Bäder-Kristall-Gruppe mit Sitz in Nürnberg fällt demnächst die Entscheidung, wer Partner der Stadt in der "Römertherme Boppard GmbH" wird.

Im Frühjahr soll mit dem Bau der neuen Bäder begonnen werden. Wenn alles gut läuft, geht das Schwimmbad im Herbst 2010 in Betrieb. Diesen Zeitplan präsentierte die Stadtverwaltung am Montagabend dem Stadtrat.

Zu den Bohrkosten sagte Bersch: "Wir sind deutlich unter dem Planansatz".

09.12.2008 Zwei von der Verwaltung festgelegte Firmen erläutern der Stadtverwaltung ihr Angebot auf Mitgliedschaft an der Römertherme GmbH. Vertreter der einzelnen Stadtratsfraktionen nehmen als Zuhörer an der Besprechung teil.

Es wird vereinbart, dass die Bewerber ihr Angebot kurzfristig schriftlich fixiert zur endgültigen Bewertung einreichen.

 
17.11.2008 Der Stadtrat bevollmächtigt den Stadtrat die Thermalbohrung bei Bedarf bis zu einer Tiefe von 700 m durchführen zu lassen

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22.09.2008 Stadtrat genehmigt weitere außerplanmäßige Kosten für das Schwimmbad in Höhe von 340.000€.
(20 ja; 1 nein; 5 Enth.)

Stadtrat lehnt eine Verpflichtungsermächtigung für 2009 in Höhe von 625.000 € ab
(10 ja; 16 nein)

 
04.08.2008 Stadtrat beauftragt die Verwaltung die Mitgesellschaft an der noch zu gründenden Römertherme GmbH öffentlich auszuschreiben   
14.06.2008 Die Rheinzeitung berichtet:

"Eigentlich sollte am Montag die Gründung der GmbH, die das neue Bad baut und betreibt, beschlossen werden. Denn es schien ja alles klar zu sein: Die Stadt Boppard und das Rengsdorfer Unternehmen Monte Mare gründen die Gesellschaft "Römertherme Monte Mare Boppard", wobei die Stadt mit 51 Prozent Mehrheitsgesellschafter wird.

Aber so einfach geht es wohl nicht. Damit die Gründung der Badbetriebs GmbH rechtlich auf sicheren Füßen steht, soll nun der private Mitgesellschafter auf dem Wege der Ausschreibung ermittelt werden."

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28.04.2008 Der Stadtrat stimmte bei sechs Enthaltungen und einer Gegenstimme durch das FWG-Stadtratsmitglied Heinz Klinkhammer der Bauentwurfsplanung  und der Kostenschätzung  
in Höhe von 15,9 Mio € ohne MWSt zu. 

Als Bauzeit wird Herbst 2008 bis Anfang 2010 genannt.

Die Rheinzeitung  und Rund um Boppard berichteten über diese Tagesordnungspunkt, erläuterten aber leider nicht die vorgetragene Begründung für die Ablehnung durch die  FWG:

Wir konnten der Planung nicht zustimmen, da im Vorfeld der Projektabwicklung insbesondere der Standort als Gestaltungsansatz nicht mit der genügenden Intensität und Ernsthaftigkeit geprüft und mit in die Überlegungen mit einbezogen wurde (siehe Bericht Stadtratssitzung vom 18.09.2006 weiter unten). 

Die FWG erkannte durchaus die Leistung des Ingenieurbüros an, das mit den Gegebenheiten des Standortes Buchenau (z.B. Nutzung des bestehenden kastenförmigen Hallenbadgebäude, keine Möglichkeit der Nutzung durch Sonneneinstrahlung durch Gebäudegestaltung und Sonnenausrichtung usw.) ein Optimum für diesen Standort plante.

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17.04.2008 Der Bürgermeister legt die Beschlussvorlage dem Stadtrat für die Sitzung am 28.04.2008 vor. In dieser soll der Bauentwurfsplanung und der Kostenschätzung zugestimmt werden.
 
15.04.2008 Die Bohrarbeiten zur Erschließung einer Thermalquelle werden begonnen. Laut Ausschreibung soll die Bohrung auf eine Tiefe bis 500 m niedergebracht werden , wenn nötig allerdings bis 700 m.

Kosten:   350 m       766.000 €
                  500 m     1.030.000 € 
                  700 m     1.250.000 €

 

19.11.2007 Für den Antrag der BG, den Stadtratsbeschluss aus dem Jahre 2000 auf Erbohrung einer Thermalquelle auszusetzen, stimmten nur 6 Stadtratsmitglieder. Somit wird die Bohrung durchgeführt. Entsprechende Ingenieurarbeiten werden in Kürze anlaufen.

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19.11.2007

Vor dem Eintritt in die Tagesordnung wurde von unserem Stadtratsmitglied Heinz Klinkhammer mündlich folgender Antrag gestellt:

In der Einladung zur Stadtratssitzung vom 19.11.2007 wird der Punkt 16 im nicht öffentlichen Teil als „Schwimmbad; Auftragsvergabe“ angekündigt.

Aus der Beschlussvorlage der Stadtverwaltung lässt sich aber ablesen, dass unter diesem TOP weit reichende Entscheidungen getroffen werden sollen.

Insbesondere soll auch ein Sachstandsbericht zum Bau und Betrieb des zukünftigen Schwimmbades zustimmend zur Kenntnis genommen und somit die weitere Art und der Umfang des Projektes beschlossen werden. Dies gilt für die mögliche Konzeption, Funktionsbereiche, Gestaltungsdetails, Thermalausrichtung, vorgezogene Thermalbohrung, Voraussetzungen für Förderung, Marketing, Betriebskosten, Ertragsvorschau und Personalkonzept.

Ich bin der Meinung, dass diese Punkte in öffentlicher Sitzung beraten und darüber abgestimmt werden. Die Punkte Auftragsvergabe Ingenieurarbeiten sowie mögliche Betriebskonzeptionen müssen wahrscheinlich in geheimer Sitzung beraten werden.

Wir beantragen den Tagesordnungspunkt entsprechend der oben aufgelisteten Themen aufzuteilen.

Der Bürgermeister war anderer Meinung und sah durch eine öffentliche Beratung die Interessen eines möglichen Kooperationspartners verletzt. Er lies eine Abstimmung darüber nicht zu, sodass der Punkt im nichtöffentlichen Teil beraten wurde.

Die neuesten Entwicklungen und Planungen können jetzt zwar in der Zeitung nachgelesen werden, die Diskussion der Stadträte erfolgen aber nur in nicht öffentlicher Sitzung.

17.11.2007

Die Rheinzeitung kommentierte in einem Artikel die anstehende Entscheidung über eine Thermalbohrung.

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04.11.2007

Bei der Projektierung des Schwimmbades Boppard wird nun plötzlich der Ausbau als Thermalbad favorisiert.  Bei dem Antrag der Bürgergruppe das Schwimmbad als Neubau und Thermalbad in Bad Salzig zumindest zu untersuchen, wurde Thermalwasser noch als sportfeindlich und als Nachteil bewertet. 

Die Alternative Bad Salzig wurde u.a. wegen einer zweifelhaften Kostengegenüberstellung erst gar nicht untersucht. Dabei wurde allerdings nicht die Kosten einer neuen Thermalbohrung, das dabei bestehende Risiko eines Fehlschlages und die Synergieeffekte in einem möglichen Gesundheitszentrum  in einem Kurort angesetzt. Dies wird von uns als fahrlässig betrachtet.

Es besteht ein Beschluss des Stadtrates vom 21.08.2000 eine Bohrung in Buchenau durchzuführen. Durch die weitere umfangreiche Beratungen im Laufe der Zeit haben sich die Voraussetzungen geändert.

Die Bürgergruppe stellte deshalb mit Schreiben vom 04.11.2007 den Antrag diesen Beschluss auszusetzen.

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17.09.2007

 

 

 

17.09.2007

Antwort der Verwaltung auf die BFB-Anfrage:

Wie ist Sachstand bei Gesprächen über Rechtsform?
                                                                             In Grundzügen besteht Einigkeit

Wie ist Sachstand bei der Planung?          Bauantrag wird Ende Oktober eingereicht
                                          
                              Wann ist Baubeginn?        Sehr früh im kommenden Jahr
29.08.2007

 

 

29.08.2007

Die Stadtratsfraktion der Bürger für Boppard stellt eine Anfrage an die Stadtverwaltung bezüglich Schwimmbad

                Wie ist Sachstand bei Gesprächen über Rechtsform?
                Wie ist Sachstand bei der Planung?
                Wann ist Baubeginn?

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29.09.2006 Leserbrief der BG in Rund um Boppard
.
22.09.2006

 

In Rund um Boppard vom 22.09.2006 wurde die Diskussion im Stadtrat über das Thema Schwimmbad leider  nicht richtig dargestellt, sodass wir dies in einem Leserbrief vom 29.09.2006 richtig stellen mussten
.
21.09.2006

Die Rheinzeitung berichtete über die Diskussion im Stadtrat von Koblenz über den Neubau eines                          Schwimmbads in Koblenz
.

21.09.2006 Die Rheinzeitung berichtete über die Diskussion im Stadtrat über das neue Schwimmbad Boppard 

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18.09.2006

 

 

 

18.09.2006

 

 

 

 

 

 

18.09.2006

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

18.09.2006

 

 

 

Stadtratssitzung (vorbereitende Hauptausschusssitzung am 12.09.2006)

 

Der Bürgermeister legte folgenden Beschlussvorschlag :

1. Die Verwaltung wird beauftragt, mit der Unternehmensgruppe monte mare Gespräche zu führen mit dem Ziel, den künftigen Betrieb des Schwimmbades gemeinsam in einer privaten Rechtsform zu führen.

2.Die Variante 4 der vorgelegten Machbarkeitsstudie zur Weiterentwicklung des Bäderstandortes Boppard durch die Planungs- und Bauträger GmbH monte mare soll am Standort Buchenau Grundlage der weiteren Planungen sein

mit einer entsprechenden Begründung vor.

 

Der Bürgermeister beantwortete zunächst die Anfrage der BG vom 05.09.2006 wie folgt:

  • Gespräch mit Klink fand am 10.03.06 statt   (Anm.: 11 Monate nach Auftrag)

  • Ing. Büro. hat Standort untersucht, Mehrkosten 3,3 Mio € (erstmalige Nennung dieser Zahl)

  • Alle weiteren Gespräche sind überflüssig

Dann wurde eine Kostenschätzung für einen Neubau ausgeteilt. Der Rat erfuhr zum ersten Mal konkrete Zahlen zu einer Alternative Bad Salzig. Eine Überprüfung war nicht mehr möglich.

 

Im Anschluss stellte monte mare seine Studie vor.

 

Wir trugen anschließend vor, das wir die Begründung des Bürgermeisters nicht für schlüssig halten. Dafür machten wir folgende Gründe geltend:

 

  • Der Standort Bad Salzig ist nicht ausreichend untersucht

  • Die Möglichkeiten von Kooperationen zur Bildung von Gesellschaften wurde überhaupt nicht in Überlegungen mit einbezogen und ernsthaft versucht oder untersucht

  • Ungenügende Bewertung der sog. weichen Faktoren (siehe Beschlussvorschlag BG)

  • Machbarkeitsstudie nur aus der Sicht eines möglichen Betreibers

  • Entwicklungen von Stadt und Welterberegion nicht genügend betrachtet

  • Betriebswirtschaftliche Betrachtung nicht umfassend genug

  • Entscheidende Zahlen erst in Sitzung verteilt

  • die Entscheidung ist nicht nicht nachvollziehbar dokumentiert

  • Eine Entscheidung aufgrund von unvollständigen Unterlagen bzw. aufgrund von mündlich vorgetragenen Stellungnahmen ist bei der Größe und Bedeutung der Maßnahme nicht verantwortbar

Aus diesen Gründen legte die BG einen Beschlussvorschlag vor, der nach langwierigen Diskussionen nur 6 Ja-Stimmen bekam und somit abgelehnt wurde.

 

Wir machten klar, dass bei der  Ablehnung die von uns vorgetragenen Fakten nicht angemessen berücksichtigt wurden  und das eine Untersuchung des Standortes Bad Salzig politisch einfach nicht gewollt ist.

 

Der Beschlussvorschlag des Bürgermeisters wurde ohne unsere Zustimmung abgenommen

 

Somit ist Bad Salzig als möglicher Standort für das Schwimmbad ausgeschieden. Jeder sollte sich sein eigenes Bild über das Zustandekommen der Entscheidung machen.

 

Wir sind der Meinung, dass vielleicht damit eine historische Chance für Bad Salzig, für Boppard und für das gesamte Mittelrheintal vertan wurde.

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05.09.2006

Anfrage der BG:
                Was wurde  in Bezug auf Alternative Bad Salzig getan?


               Die Studie war uns zu dieser Zeit noch nicht bekannt

Die Beantwortung der Fragen erfolgte in der oben beschrieben StR-Sitzung vom 19.09.2006 leider nur mündlich.

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im Mai 2006

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

im Mai 2006

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

im Mai 2006

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

im Mai 2006

Die planungs-und bauträger-GmbH monte Mare stellt die Machbarkeitsstudie Hallen- und Freibad Boppard fertig
(erst für Hauptausschusssitzung vom 12.09.06 an Räte verteilt)

 

Unter Punkt 2.3 wird der alternative Standort  Bad Salzig von mont mare wie folgt begutachtet :


Mit Hinblick auf den erheblichen Sanierungsbedarf der Altanlagen und der kritischen Bewertung des Mikrostandortes „Buchenau“ sind auch alternative Standortüberlegungen erlaubt.

Im Zusammenhang mit dem gesundheitsorientierten Angeboten in Bad Salzig, gibt es Überlegungen in Richtung einer Neuerrichtung des Hallen- und Freibades im Umfeld der Mittelrhein-Klinik.

Vorbehaltlich einer tiefergehenden Prüfung über die Eignung der ausgewiesenen Flachen und der Klärung wesentlicher Sachverhalte, scheinen jedoch bereits bei oberflächlicher Betrachtung die Nachteile zu überwiegen. Insbesondere die deutlich höheren Investitionskosten für einen kompletten Neubau, sowie die schlechte verkehrstechn. Anbindung sprechen gegen eine Standortverlegung.

Auch ergeben sich mit der angedachten einseitige gesundheitsorientierte Positionierung im Zusammenhang mit dem anvisierten Freizeitwert erhebliche Zielkonflikte. Ohne die gemeinsamen Berührungspunkte einer Kooperation aus den Augen zu verlieren, steht aus der Sicht des Betreibers die strukturelle Verbesserung des Gesundheitsstandortes Bad Salzig nicht im Vordergrund.

In der ganzen Studie werden keinerlei weitere Aussagen mehr zum Standort Bad Salzig gemacht. 

  • Keine Berechnung der höheren Investitionen

  • Keine Berechnung von Vorteilen von Betriebskosten (Thermalwasser)

  • Keine Wertung von irgendwelchen weiteren Vorteilen eines Neubaues

  • keine Wertung der Gesamtsituation Boppard im Weltkulturebe
                                                            (siehe Argumentation unseres Antrages)

Es werden noch weitere interessante Feststellungen getroffen:

 

z.B     unter Punkt V. Wirtschaftlichkeit 1. Vorbemerkungen


Unklar ist derzeit, ob- und in welchem Umfang am Standort Buchenau mineralhaltiges Heilwasser zur Verfügung steht. Mit Hinblick auf die Positionierung der Anlage als Gesundheits-,  Erholungs- und Wohlfühltherme wäre die in jedem Fall wünschenswert. Mit Hinblick auf die absehbaren Erfordernisse einer im Wandel befindlichen Gesellschaft, wäre man damit sicherlich gut aufgestellt.

 

oder    unter Wirtschaftlichkeit der Varianten 2 und 3 (2.2 und 2.3)


Ein Außenbecken mit Saline sowie ein Gesundheitsbereich mit Solebecken ... runden das Angebot ab.

..die Nutzung eines Solebeckens ist ebenfalls angedacht.

 

Monte mare schlägt 4 mögliche Varianten am Standort Buchenau vor:

 

Zu allen Alternativen war eine Kosten und Wirtschaftlichkeitsbetrachtung erarbeitet worden.
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19.04.2006

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

19.04.2006

 

 

 

 

19.04.2006

 

Die Mittelrheinklinik antwortet dem Bürgermeister.

(Schreiben wurde erst in Hauptausschusssitzung vom 12.9.06 ausgeteilt)

 

Ausschnitte:

...Wir würden es wir sehr begrüßen, wenn eine solche Einrichtung in Bad Salzig angesiedelt würde. Insbesondere durch die Nähe zur  Klinik als auch zu den Heilquellen können für beide Seiten wertvolle Synergieeffekte erzielt werden. Aus unserer Sicht könnte durch die Ansiedlung eines Hallen- und Freizeitbades mit Wellnessangeboten auch unser Heilwasser eine entsprechende Anwendung finden. ... Im Rahmen einer gemeinsamen Nutzung mit einem öffentlichen Bad könnte die Förderung des Heilwassers langfristig gesichert werden.
Darüber hinaus ist auch zu beachten, das die Lage des Hallen- und Freizeitbades mit entsprechendem Thermalwasser in einem Badeort sicherlich werbewirksamer zu vermarkten ist wie an einem anderen Ort.
Im weiteren wäre ... noch zu erörtern, in wie fern gemeinsame Ressourcen, z. B. im Bereich der Haus- und Gebäudetechnik, insbesondere der Wärmegewinnung oder der Pflege der Außenanlagen, gemeinsam genutzt werden könnten. Darüber hinaus sollte auch mit dem Betreiber gesprochen werden, ob das jetzige Bewegungsbad der Mittelrhein-Klinik in einer solchen Konzeption ihre Berücksichtigung finden könnte...
...Selbstverständlich ist auch für uns eine optimale Verkehrserschließung und ein damit verbundenes Parkkonzept sowie die Beachtung von eventuellen Geräuschemissionen am Rande eines Kurgebietes von großer Bedeutung, welches unserer Erachtung nach zu lösen sein dürfte...

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13.03.2006

Der Bürgermeister bittet die Mittelrheinklinik Bad Salzig nach einem Gespräch um Stellungnahme zu einem möglichen Standort des Schwimmbades in Bad Salzig

Der erste Auftrag zur Durchführung des Gespräches erfolgte in Hauptausschusssitzung vom 21.04.2005

 

28.11.2005

 

 

 

 

 

 

 

 

28.11.2005

Da seitens des Bürgermeisters keine Aktivitäten zu erkennen waren wurde der in der Hauptausschusssitzung vom 26.04.2005 behandelte BG-Antrag erneut eingereicht und in der Stadtratssitzung bearbeitet

 

Auf Antrag des Mitgliedes Schneider beschloss der Stadtrat mehrheitlich mit 21 Ja-Stimmen bei 5 Nein-Stimmen und 2 Enthaltungen:

 

Die Verwaltung wird beauftragt, in einem Gespräch mit der Deutschen Rentenversicherung (Träger der Mittelrhein-Klinik Bad Salzig) und der monte mare Planungs- und Bauträgergesellschaft mbH die Möglichkeit zu untersuchen, in Bad Salzig ein vergleichbares Vorhaben zu realisieren.
Das Ergebnis dieses Gespräches wird in der dann folgenden Sitzung des Hauptausschusses und des Stadtrates bekannt gegeben und ggf. ausgewertet

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Anmerkung:  Gespräch fand erst am 10.03.2006 statt (ohne monte mare)

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26.04.2005

 

 

 

 

26.04.2005

Antrag der BG wird im Hauptausschuss behandelt

 

Die BG beantragt darin bei der Projektierung eines neuen Schwimmbades den Standort Bad Salzig als mögliche Alternative mit zu untersuchen. In diesem Zusammenhang sollte auch nach möglichen Kooperationspartner gesucht werden. Der Antrag war eingehend begründet.

 

Beschluss nach eingehender Beratung: 

Um die Mittelrheinklinik über dieser neuen Entwicklung persönlich zu unterrichten, beschloss der Hauptausschuss, das der Bürgermeister vorbereitende Gespräche mit der Mittelrheinklinik führen sollte

Anmerkung:  Gespräch fand erst am 10.03.2006 statt.

 

 

 

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