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Umbau / Neubau / Sanierung Schwimmbad |
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Die einzelnen Ereignisse und Vorgänge des oben angeführten Projektes werden in einer Tabelle darstellen. Dabei sind die neuesten Ereignisse oben und die ältesten am Ende eingetragen. |
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Weitere Informationen siehe auch bei folgenden
Links (einfach anklicken):

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Datum |
Ereignisse und Vorgänge |
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| 04.05.2012 | Der BM erläutert in Rund um Boppard den Zwischenstand | |||||||||||||||||||||||||
| 28.03.2012 | Die Rheinzeitung berichtet in drei Artikel über diesen Beschluss | |||||||||||||||||||||||||
| 26.03.2012 |
Der StR fasste folgenden Beschluss:
Die Römertherme soll unverzüglich realisiert werden Das Freibad wird nicht gebaut Die Verwaltung wird beauftragt weitere Planungsaufträge zu erteilen Entscheidung über Planung Außenbereich wird zurückgestellt Verhandlungsverfahren zur Gründung einer BetreiberGmbH wird wieder aufgenommen Die Finanzierung soll mittels "Mogendorfer Modell" erfolgen Verwaltung wird beauftragt Vertragswerke zu erarbeiten |
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| 16.03.2012 | Für die StR-Sitzung am 26.03.2012 legt die Verwaltung zum Weiterbau der Römertherme einen Beschlussvorschlag vor. | |||||||||||||||||||||||||
| 16.03.2012 |
Die Abwicklung der Ingenieurverträge
zur Planung der Römertherme waren Bestandteil der Rechnungsprüfung
2008.
Die Feststellungen und Bewertungen des RPA sind in einem Prüfbericht zusammengefasst. Die Verwaltung legt dazu für die StR-Sitzung am 26.03.2008 eine Stellungnahme vor. |
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| 28.02.2012 |
Sehr viel schneller ging es mit dem Leserbrief
der Vertreter der neuen Bürgermeistermehrheit im RPA. Ob da die Drähte
zur Rheinzeitung straffer und enger gespannt sind kann man nur
vermuten.
Es verbietet sich einfach für uns, auf diesem Niveau mit den Unterzeichnern zu diskutieren. Diese nehmen für sich in Anspruch soviel "Verständnisfähigkeit" , was dies auch immer sein soll, zu besitzen, um die Expertenanhörung im Gegensatz zu anderen zu begreifen. Lassen Sie sich einmal bei Gelegenheit von den Unterzeichnern die Zusammenhänge erläutern und fragen Sie, welche nicht zutreffenden Behauptungen von Heinz Klinkhammer aufgestellt wurden. Natürlich können Sie dann das glauben was Ihnen erzählt wird oder Sie fragen zusätzlich jemand, der etwas von der Sachlage versteht. |
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| 23.02.2012 | Leider 16 Tage nachdem der Entwurf bei der Rheinzeitung vorlag wurde der Leserbrief in der Rheinzeitung abgedruckt. Zu diesem Zeitpunkt , erinnerte sich praktisch niemand mehr an den ursprünglichen Zeitungsartikel. Auch der wichtige einleitende Satz war weg gestrichen. | |||||||||||||||||||||||||
| 08.02.2012 | Der Vorsitzende des Rechnungsprüfungsausschusses nimmt zu dem Presseartikel der Rheinzeitung in einem Leserbrief Stellung | |||||||||||||||||||||||||
| 07.02.2012 | Die Rheinzeitung berichtet über die Expertenanhörung vom 30.01.2012. | |||||||||||||||||||||||||
| 06.02.2012 | Der Vorsitzende des Rechnungsprüfungsausschusses Heinz Klinkhammer weist in einem Schreiben die Vorwürfe zurück und stellt die Fakten richtig dar. | |||||||||||||||||||||||||
| 02.02.2012 |
Der BM erhebt in einem Schreiben
schwere Vorwürfe gegen den Rechnungsprüfungsausschuss und deutet das
Ergebnis natürlich als Bestätigung seines Standpunktes auf der ganzen
Linie.
Das Schreiben wurde auch an die Presse weitergeleitet. |
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| 03.02.2012 | Rund um Boppard berichtet über die Stadtratssitzung | |||||||||||||||||||||||||
| 30.01.2012 | Experten des Anwaltsbüros Dornbach & Partner stehen in der Stadtratsitzung den Stadtratsmitgliedern für Fragen rund um die Abwicklung der Planungsaufträge Römertherme zur Verfügung. | |||||||||||||||||||||||||
| 27.01.2012 |
RuB berichtet
über das Ergebnis von Beschwerden bei der Kreisverwaltung, die allesamt
abgewiesen wurden. Wir hoffen, dass die Anhörung eines Sachverständigen
am Montag die ganze Thematik aufklären wird. Bis dahin wollen wir
diese Entscheidungen nicht kommentieren.
Die RZ berichtet darüber, das die CDU-Fraktion die Niederschrift der letzten Stadtratssitzung anfechten will. Hier wurden die im Protokoll vermerkte Ankündigung des Bürgermeisters , dass eine Anwaltskanzlei in der nächsten Sitzung gehört werden wird, in der Sitzung nicht getätigt. |
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| 21.01.2012 |
Die RZ
berichtet, dass die Kreisverwaltung Beschwerden gegen Bürgermeister
Bersch zurückgewiesen hat.
Letzte Klarheit über die Sachlage wird die Anhörung eines Sachverständigen in der nächsten Stadtratssitzung am 30.01.2012 bringen. |
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| 20.01.2012 | RuB berichtet: Was hat Valentin Bock genau gesagt? | |||||||||||||||||||||||||
| 16.01.2012 |
Die RZ berichtet, dass aufgrund einer anonymen Anzeige der Staatsanwalt ein Prüfverfahren zum Komplex Schwimmbad durchgeführt wurde. das Verfahren wurde mangels Anfangsverdacht eingestellt. Welche Dokumente zu diesem Thema gesichtet wurden, ist nicht bekannt. |
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| 13.01.2012 |
RuB berichtet: Staatsanwalt stellt Ermittlungen ein. |
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| 11.01.2012 |
Die Rheinzeitung berichtet die Diskussion um die Abwicklung der Ingenieurverträge Römertherme: |
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| 08.01.2012 |
Die Antworten zu der am 19.12.12 beantwortete Anfrage von Stadtratsmitglied Klinkhammer wird von diesem 08.01.2012 in einer Tabelle kommentiert. |
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| 31.12.2011 |
Die
Rheinzeitung berichtet in ihrer Silvesterausgabe über wichtigsten
Ereignisse 2012 im Rahmen des Schwimmbadprojektes: Nachdem sich der Stadtrat mit großer Mehrheit für die so genannte Cabriolösung ausgesprochen hatte, zog das Ministerium eine vom Minister Bruch zugesagte Förderzusage mit nicht einleuchtender Begründung wieder zurück. Der StR reagierte wie ein Fähnlein im Wind und zog die alte Variante Römertherme diesmal ohne Freibad wieder aus dem Hut.
In einem dem Artikel Mutbürger oder Wutbürger kommentieret Redakteur Wolfgang Wendling die Zurückziehung der Förderung. |
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| 29.12.2011 |
Rheinzeitung berichtet: |
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| 23.12.2011 |
RuB: Brisante Stadtratsitzung, Streit um 515.682 € Schwimmbadplanung
Kommentar FWG zu dem in Gelb markiertem Absatz
Rheinzeitung: Planungskosten für Römertherme schlagen Wellen
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| 19.12.2011 |
Der Stadtrat stimmt mit den Stimmen SPD, BFB und den Herren Dr. Hofius und Kreiser von den Grünen der überplanmäßigen Mittelbereitstellung in Höhe von 515.682 € zu, damit die infolge des Stadtratsbeschusses vom 15. Dezember 2008 beauftragte und erledigte Architektenleistung der Ausführungsplanung (LP 5) abgerechnet und nach Prüfung der entsprechenden Rechnung bezahlt werden kann. . Die FWG, CDU und Herr Brager von den Grünen lehnten diesen Antrag ab. Maßgebenden Gründe waren:
Die Gründe zu diesem sehr komplexen und schwierigem Sachverhalt wurden von Heinz Klinkhammer von der FWG vorgetragen und zu Protokoll gegeben. . Frau Breitbach, CDU gab eine Stellungnahme zu "überplanmäßigen Mittelbereitstellungen" zu Protokoll.
Das Ergebnis des Tagesordnungspunktes kann im Ergebnisprotokoll unter TOP 7 nachgelesen werden.
Erste Presseartikel über diese Entscheidung erschienen am 23.12.2011 |
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| 19.12.2011 |
Der Bürgermeister antwortet auf die Anfrage Klinkhammer vom 27.11.2011
Die Fragen und Antworten wurde von Stadtratsmitglied Klinkhammer am 08.01.2012 in einer Tabelle gegenübergestellt und kommentiert. |
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| 27.11.2011 |
Stadtratsmitglied Möcklinghoff antwortet auf die Presseinformation des Bürgermeisters. Leider druckten nicht alle Zeitungen diesen Leserbrief in voller Länge |
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| 27.11.2011 |
Das FWG-Stadtratsmitglied Klinkhammer stellt eine Anfrage an die Stadtverwaltung.
Er bittet um Aufklärung, warum
(siehe Zusammenstellungen vom 14.12.2009 und 14.11.2011) |
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| 25.11.2011 |
BM veröffentlicht Presseinfomation zum Thema Schwimmbad |
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| 16.11.2011 |
Die RZ berichtet in mehreren Artikel über die StR-Sitzung vom 14.11.2011: Kommentar: Schwarz-Grün ist in Boppard am Ende |
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| 14.11.2011 |
Verlauf
der StR-Sitzung: "Unterste Schublade" In dem Tagesordnungspunkt ging es darum, wie ein Schreiben an die Landesregierung aussehen sollte, damit eine weitere Förderung des Bades möglich sein sollte. In einem Seminar in der Verwaltungsakademie, an dem etwa die Hälfte der Stadtratsmitglieder teilgenommen hatte, wurde über das weitere Vorgehen diskutiert. Von Seiten der Römerthermebefürworter wurde in der Sitzung eine abgespeckte Römertherme (kein Freibad, keine Trennung des 25m-Beckens, Öffnungsmöglichkeiten von Glaswänden nach draußen) als Kompromiss des Seminars verkauft. Große Teile des Rates sahen dies anders und stellten einen eigenen Beschlussvorschlag zur Abstimmung. Dieser wurde mit den Stimmen der SPD, BfB und dem Grünen-Mitglied Kreiser abgelehnt. Mit diesen Stimmen und der Stimme des Bürgermeisters wurde der von der Verwaltung vorgelegte Beschlussvorschlag angenommen |
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| 14.11.2011 |
Der Bürgermeister beantwortet
eine Anfrage des CDU-StR-Mitgliedes Höffling nach Abwicklung und
Rechnungsbearbeitung der Planungen für die Leistungsphase 5.
Die Antworten des Bürgermeisters werden wir zu gegebener Zeit kommentieren. |
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| 14.11.2011 |
Der Bürgermeister beantwortet
eine Anfrage des BfB-StR-Mitgliedes Brockamp nach den bisher
verausgabten Mittel zur Planung der Römertherme und fügt eine tabellarische
Übersicht bei.
Auf einzelne Zahlen werden wir später noch eingehen |
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| 03.11.2011 | Die Rheinzeitung berichtet über ein dreitägiges Seminar der Stadträte in der Kommunalakademie zum Thema Schwimmbad | |||||||||||||||||||||||||
| 02.11.2011 |
Die Rheinzeitung berichtet:
Monte Mare investiert in Andernach und
würde gerne in Koblenz investieren. |
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| 30.09.2011 | Rund um Boppard berichtet über die Stadtratssitzung vom 27.09.2011 | |||||||||||||||||||||||||
| 27.09.2011 | Es findet eine nichtöffentliche Sitzung des Stadtrates statt. Einziger Tagesordnungspunkt: Schwimmbad | |||||||||||||||||||||||||
| 23.09.2011 | Rund um Boppard berichtet über die Mitteilung Bürgermeisters in der Stadtrates vom 19.09.2011 | |||||||||||||||||||||||||
| 22.09.2011 |
Infolge einer Mitteilung des
Bürgermeisters in der Stadtratssitzung vom 19.09.2011 berichtet
die Rheinzeitung über den neuesten Stand des Projektes. Anmerkung der FWG zu dem Zitat Jürgen Schneider in dem Bericht: In seiner abgesetzten Stellungnahme an die RZ war nichts von „und keinen Cent mehr„ zu lesen. „Die FWG Boppard steht nach wie vor zu dem Beschluss der Findungskommission, ein Caprio-Bad mit Wellness-Anlage zu bauen. Ein wichtiger Schwerpunkt für uns ist der wirtschaftliche Rahmen mit 11 Millionen Euro. Dazu stehen wir! Mehr ist aus unserer Sicht finanziell nicht zu leisten. Wir erwarten aus Mainz, dass die Landesregierung offen ist für unsere Argumente und der Zuschuss erhalten bleibt.“ |
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| 14.09.2011 |
Die Rheinzeitung titelt: Nur Mainz kann Projekt Cabrio-Bad noch stoppen. |
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| 01.07.2011 | Der Jugendrat begrüßt das Konzept zu einem „Cabriodach-Schwimmbad“. Er sieht wesentliche Kriterien, die der Jugendrat im letzten Jahr formuliert hatte, als erfüllt an. | |||||||||||||||||||||||||
| 25.06.2011 |
Noch einmal berichtete die Rheinzeitung
über die Entscheidung für ein Cabriobad.
Unter der Rubrik "Hervorgekramt" berichtet sie aber auch darüber, dass es zu diesem Thema wieder zum Streit im Stadtrat kam. |
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| 24.06.2011 | Rund um Boppard berichtet ausführlich über das Ergebnis der Findungskommision und der Diskussion im Stadtrat. | |||||||||||||||||||||||||
| 22.06.2011 | Die Rheinzeitung berichtet über die Diskussion im Stadtrat | |||||||||||||||||||||||||
| 20.06.2011 | Der Stadtrat nimmt den Abschlußbericht der Findungskommision bei 4 Enthaltungen aus der SPD-Fraktion einstimmig zur Kenntnis. Der Bürgermeister sagte zu, die entsprechenden Gespräche unter Einbindung der Fraktionsvorsitzenden mit Planer, der Kreisverwaltung und dem Innenministerium im Hinblick auf die Realisierung zu führen. |
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| 15.06.2011 | Die Findungskommision legt dem Stadtrat ihren Abschlußbericht vor. | |||||||||||||||||||||||||
| 04.03.2011 | In einem Kommentar zu den RWE-Aktien nimmt die Rheinzeitung noch einmal Bezug zu den Zusagen des Innenministers Bruch über dessen Zusagen zum Thema "Römertherme". | |||||||||||||||||||||||||
| 31.01.2011 | Die Rheinzeitung berichtet über das erfolgreiche Schwimmbad in Bingen/Ingelheim und sieht Auswirkungen auf die Planungen in Boppard | |||||||||||||||||||||||||
| 21.01.2011 |
Die Rheinzeitung berichtet
über die Arbeit der Findungskommission.
In der Sitzung des Stadtrates vom 24.01.2011 legte der Vorsitzende der Kommission einen Zwischenbericht vor. |
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| 09.12.2010 |
Mit Schreiben vom 09.12.2010 setzt der
Bürgermeister den Beschluss des Stadtrates vom 15.11.2010 zum
Tagesordnungspunkt 8 "Umplanung des Schwimmbades Boppard; Aussetzung
der Ausführung des Stadtratsbeschlusses vom 04.10.2010."
Das Schreiben ist Bestandteil der Stadtrats- Vorlage für den 20.12.2010 |
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| 10.12.2010 | In Rund um Boppard nehmen Horst-Peter Hassbach und Klaus Brager Stellung zum Leserbrief von Hermann Noe | |||||||||||||||||||||||||
| 06.12.2010 |
Das Balneologisches
Gutachten von der Klinik für Rehabilitationsmedizin vom 26.11.2010
liegt nun vor. Danach lässt sich für das Wasser der Bohrung in Buchenau
kein Heilwasserstatus
ableiten, da die in den Begriffsbestimmungen für Kurorte, Erholungsorte
und Heilbrunnen in der kommentierten Fassung von 2005 festgesetzte Grenze
von 1.000 mg/l an gelösten Mineralbestandteilen wird nicht erreicht wird.
Auch liegen keine besonderen Wertbestimmenden Bestandteile vor
(einschließlich gelöster Gase), so dass sich auch hieraus keine
spezifischen Heilwirkungen ableiten lassen.
Allerdings liegt die Temperatur des Wassers am Quellaustritt mit 27°C über der Grenze von 20°C, so dass die Kriterien für die Benennung als „Therme“ erfüllt werden. Somit ist das Wasser des „Thermalwasserbrunnens“ in Boppard nach balneologischer Nomenklatur als akratische Therme (Akratotherme) zu bezeichnen. Es zeigt sich, dass auch bei den Mineralstoffen mit hohen Relativanteilen (Natrium und Hydrogenkarbonat) die für Trinkkuren notwendigen Konzentrationen bei weitem nicht erreicht werden, so das spezifische Trinkkurwirkungen nicht genannt werden können. Allerdings kann das Wasser in Bewegungsbädern eingesetzt und als Trinkwasser verwendet werden. |
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| 03.12.2010 |
Der Vorsitzende der
SPD-Stadtratsfraktion stellt in einem Leserbrief
in Rund um Boppard einen Antrag
der FWG-Fraktion leider falsch dar. Wir möchten nicht auf den gesamten Brief eingehen sondern nur einige Fakten richtig stellen:
Der Vorsitzende der FWG Boppard e.V., Jürgen Schneider, stellte auch in einer Mail vom 08.12.2010 an Herrn Noe und alle Stadträte die Sachverhalte richtig. Im Übrigen wirbt die SPD auf ihrer Homepage heute noch damit, dass ein Betrieb der Römertherme mit einem Zuschuss von nur 200.000 € seitens der Stadt an die Betreibergesellschaft möglich wäre. |
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| 19.11.2010 |
In Rund um Boppard erscheinen folgende
Artikel:
Römertherme:
Kommission soll Kompromiss finden |
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17.11.2010
18.11.2010 |
Die Rheinzeitung kommentierte in zwei Artikel die Stadtratsitzung | |||||||||||||||||||||||||
| 15.11.2010 |
Die Fraktionen CDU, Grüne und FWG erklärten
in der Stadtratssitzung, dass
die vom Bürgermeister
vollzogene Aussetzung der Ausführung des Beschlusses
des Stadtrates vom 04.10.2010 eigentlich nicht zu rechtfertigen
ist. Um nun endlich wieder zur politischen Sacharbeit in Boppard zurück kehren zu können, legten die Fraktionen einen modifizierten Beschlussvorschlag vor, der dem Grunde nach nur als Ergänzung - oder auch nur als nähere technische Ausführungsanweisung - im Verhältnis zum vorhergehenden Beschluss des Stadtrates vom 04.10.2010 anzusehen ist - und damit den Beschluss vom 04.10.2010 ersetzten wird / ersetzen soll! Ebenso soll die im Hauptausschuss gebildete Kommission vom Stadtrat legitimiert werden. Die Kommission dient der gemeinsamen Kompromissfindung einer reduzierten Schwimmbadlösung. Der Antrag wurde mit der Mehrheit der oben angeführten Fraktionen angenommen. Der Bürgermeister kündigte in der Sitzung an, den Beschluss wiederum aufzuheben. |
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| 21.10.2010 | Die Rheinzeitung berichtete über die die Aufhebung vom 19.10.2010 | |||||||||||||||||||||||||
| 19.10.2010 | Erst 10 Tage nachdem der Bürgermeister die Aussetzung des Stadtratsbeschlusses über die Presse der Öffentlichkeit mitteilte, informierte er förmlich die Stadtratsmitglieder in einem Schreiben vom 19.10.2010. | |||||||||||||||||||||||||
| 09.10.2010 | Zum wiederholten Male mussten die Stadtratsmitglieder über wichtige Entscheidungen der Bürgermeisters erst über die Presse erfahren. Er ließ in einer Pressemitteilung vom 09.10.2010 mitteilen, dass er den Stadtratsbeschluss vom 04.10.2010 wegen Rechtswidrigkeit ausgesetzt habe. | |||||||||||||||||||||||||
| 08.10.2010 |
Rund
um Boppard berichtet ausführlich über die Stadtratssitzung vom
04.10.10.
In einem Kommentar im Zusammenhang der gesundheitlichen Positionierung des Bades in Bezug auf "Heilwasser" wird zu Recht darauf hingewiesen, dass bei der Diskussion über einen möglichen Standort des Schwimmbades in Bad Salzig von monte mare folgende Stellungnahme abgegeben wurde: "...auch ergeben sich mit der angedachten einseitigen gesundheitsorientierten Positionierung im Zusammenhang mit dem anvisierten Freizeitwert erhebliche Zielkonflikte |
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| 06.10.2010 | Die Rheinzeitung berichtete über die Stadtratssitzung vom 04.10.2010 | |||||||||||||||||||||||||
| 04.10.2010 |
Stadtratssitzung:
Auf gemeinsamen Antrag der Fraktionen CDU, Grüne und FWG beschloss der Stadtrat: Die Verhandlungen mit monte mare
sind sofort zu beenden. Die haushaltsrechtlichen und förderrechtlichen Voraussetzungen sind mit der Aufsichtsbehörde und dem Innenministerium kurzfristig zu klären. Der Antrag wurde durch eine abgegebene Erklärung ausführlich begründet. |
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| 10.09.2010 |
Rund um Boppard veröffentlicht den in
nicht öffentlicher Sitzung gefassten Beschluss mit der dort von der
Verwaltung dort vorgelegte Problembeschreibung
und Begründung.
Der Hauptausschuss fasste am
31.08.2010 folgenden Beschluss: Die Verwaltung wird beauftragt, unter Beachtung der Feststellungen der Kommunalaufsicht vom 8. Juli 2010 sowie des Ministeriums des Innern und für Sport vom 23. August 2010 Gespräche mit der Unternehmensgruppe monte mare zu führen und dem Stadtrat in Zusammenarbeit mit der Kreisverwaltung und dem Ministerium des Innern und für Sport einen genehmigungsfähigen Entwurf des notwendigen Vertrags- und Finanzierungswerkes zur Beratung und Beschlussfassung vorzulegen. |
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| 07.09.2010 |
Die Rheinzeitung
berichtet über die weitere Entwicklung:
Eine Genehmigung der Römertherme in dem bisherigen Finanzierungskonzept war also zu keiner Zeit möglich. Obwohl dies abzusehen war, hat dies die Stadtverwaltung nie wahrhaben wollen. Neue Zielrichtung des
Bürgermeisters: In diesem Zusammenhang wollen wir auf die Anfänge der Badkonzipierung erinnern. Wir hatten ohne Erfolg beantragt, das als möglicher Standort für das neue Bad auch Bad Salzig mit einbezogen werden sollte. Als Vorteil sahen wir die geradezu idealen Voraussetzungen für eine Ausrichtung des Bades als Kureinrichtung gegeben sind. Damals wurde diese Möglichkeiten als geradezu kontraproduktiv von der Verwaltung beurteilt. Heute wird das glücklicherweise zufällig gefundene Heilwasser als Voraussetzung für unzählige Zukunftschancen und als Alleinstellungsmerkmal im Weltkulturerbe bejubelt . Es wird verglichen mit den Wässern aus den bekannten Heilbädern wie Bad Radkersburg in Österreich, Ptuj in Slowenien, Bibione in Italien und Vichy in Frankreich. Damals führten wir das vorhandene Wasser der Heilquelle aus Bad Salzig (Therme, Mineralquelle, Säuerling, einer der ganz wenigen Glaubersalzquellen, vergleichbar mit Quellen in Bad Neuenahr, Bad Bertrich, Bad Mergentheim, Karlsbad und Bad Wildungen) als Standortvorteil an. Dies wurde von der Stadtverwaltung und der Mehrheit des Stadtrates überhaupt nicht gewürdigt. Heute soll Bad Boppard als Heilbad mit Alleinstellungsmerkmal im Mittelrheintal installiert werden. Erfolgreich hat man wiederum eine Weiterentwicklung von Bad Salzig, z.B. als Gesundheitstandort der Gesamtstadt Boppard erfolgreich verhindert Um solche Entwicklungen zukünftig zu vermeiden, gibt es nur die Möglichkeit der Umwandlung der Stadt Boppard in eine Verbandsgemeinde.
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| 23.04.2010 |
In Boppard kam es zu einem weiteren
Treffen mit dem Innenminister Karl Peter Bruch.
Weiter nahmen an dem Gespräch
teil:
Es wurde unter anderem vereinbart, dass die Öffentlichkeit über das Gespräch mittels einer Pressemitteilung des Innenministeriums informiert würde. Über das Ergebnis berichtete die Rheinzeitung am 28.04.2010. Ebenso informierte der Bürgermeister in der Heimatzeitung. |
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| 15.04.2010 |
Das
Institut Fresenius stellt die Heilwasseranalyse
"Thermalbrunnen Boppard" fertig.
(Wird am 10.05.2010 im StR verteilt) |
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| 25.03.2010 | Die Rheinzeitung berichtete über das Treffen vom 17.03.2010 | |||||||||||||||||||||||||
| 17.03.2010 |
Im Innenministerium findet der seit
langem geplante Termin mit dem Innenminister statt. Teilnehmer waren u.a.
der Bürgermeister, die Fraktionsvorsitzende des Stadtrates und Vertreter
der DLRG.
Die Vertreter der CDU, der Grünen und der FWG waren empört darüber, dass der Innenminister an dem Gespräch gar nicht teil nahm, war doch Termin extra deswegen verschoben worden, da der Minister damals nur eine halbe Stunde Zeit hatte. |
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| 14.03.2010 |
Der Bürgerentscheid für die Bürgerinitiative
mit insgesamt 12620 Stimmberechtigten war mit
nur 3507 Ja-Stimmen (27,8 %) nicht
erfolgreich. Die erforderlichen 3786 Ja-Stimmen (30
%) wurden nicht erreicht. Siehe Ergebnisliste und Bericht in der Rheinzeitung |
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| 12.03.2010 |
Im Internet und in Rund um Boppard wirft
der Bürgermeister den drei Stadratsfraktionen (CDU, Grüne, FWG) vor,
mit ihrer Hauswurfsendung die Bürgerinnen und Bürger gezielt in die Irre
führen zu wollen.
Wir weisen diesen Vorwurf zurück und haben die maßgebenden Fakten in einem Papier zusammengestellt. Darin gehen wir auch auf die "Falschmeldungen" von der Bürgerinitiative und -meister ein |
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| 11.03.2010 | Die Rheinzeitung berichtete über diese Infoveranstaltung vom 09.03.2010 | |||||||||||||||||||||||||
| 10.03.2010 |
Das SWR zeigt eine Diskussion über den Streit
um die Römertherme live im Fernsehen.
Mittwoch, den 10.03.2010 von 18:15 Uhr bis 18:45 Uhr |
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| 09.03.2010 |
Etwa 240 Bürgerinnen und Bürger besuchen
die Infoveranstaltung der Stadtratsfraktionen der CDU, Bündnis 90 /
Grüne und FWG.
Dabei wurden zunächst die wichtigsten Fakten der Kalkulation Römertherme präsentiert und auf die von der Bürgerinitiative veröffentlichten Gründ für eine Römertherme eingegangen. Daraufhin wurde die von den drei Fraktionen angestrebte Ausrichtung des neuen Schwimmbades Boppard vorgestellt. Die Rheinzeitung berichtete über diese Infoveranstaltung am 11.03.2010 |
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| 28.02.2010 |
Mehrheitlich beschloss der Stadtrat:
1. Der Beschluss des Stadtrates vom 11.01.2010 wird aufgehoben. 2. Das aufgrund von rechtlichen Hinweisen ergänzte Bürgerbegehren wird für zulässig erklärt. 3.Die Terminfestsetzung für die Durchführung des Bürgerentscheides am 14.03.2010 bleibt bestehen. Die Auffassungen der Gemeindeorgane zu dem Vorhaben bleiben ebenfalls entsprechend der Beschlussfassung vom 11.01.2010 unverändert. Der FWG-Fraktionsvorsitzende nahm in einem Redebeitrag Stellung zu dieser Abstimmung.
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| 27.02.2010 | Koblenz will ein neues Stadtbad bauen. Das Projekt ist heftig umstritten. Die Rheinzeitung berichtete. | |||||||||||||||||||||||||
| 26.02.2010 | In der Rheinzeitung werden eine ganze Seite Lesebriefe zum Thema Römertherme abgedruckt. | |||||||||||||||||||||||||
| 25.02.2010 |
Die Stadtverwaltung hat in der
öffentlichen Sitzung des Stadtrates am 22.02.2010 ein Informationspapier
Römertherme verteilt. Darin wurden die maßgebenden erstmalig die zum
jetzigen Zeitpunkt angenommenen betriebswirtschaftlichen Zahlen im
Zusammenhang von der Verwaltung dargestellt. Sie entsprechen genau den
Werten, die wir schon lange auf dieser Internetseite präsentiert haben. Dies haben wir zum Anlass genommen, unser Rechenmodell um weitere Fakten zu ergänzen.
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| 22.02.2010 |
Stadtratssitzung: Der Antrag des Bürgermeisters, den Tagesordnungspunkt Bürgerbegehren "Bürgerinitiative Pro Schwimmbad, Pro Römertherme Boppard" nachträglich auf die Tagesordnung zu setzten fand nicht die erforderliche Mehrheit. Die Fraktionen CDU, Grüne und FWG stimmten dagegen. Diese Fraktionen sind der Meinung, dass der Stadtrat dem geplante Bürgerbegehren zugestimmt habe. Die Kreisverwaltung forderte daraufhin in einem rechtsverbindlichen Bescheid den Stadtrat auf, diesen Beschluss aufzuheben. Ein paar Tage später erklärte die Kreisverwaltung in einem einfachen Schreiben, dass aufgrund weiterer, von der Bürgerinitiative vorgetragenen Gründen, sie ihren Ablehnung nicht mehr aufrecht erhalten kann. Die Fraktionen sind der Meinung, das in einem solchen Falle der Bescheid von der Kreisverwaltung zurückgezogen werden muss. Der Stadtrat ist hier nicht gefordert. (siehe auch Presseerklärung) |
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| 20.02.2010 |
Die Rheinzeitung berichtet: Bürger
darf doch abstimmen
Leider sind in diesem Artikel wiederum Fakten, die von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Dienst und Martini errechnet wurden , nicht richtig dargestellt worden. Es müssen nicht 14,5 Mio. € sondern 15,3 Mio. € Kredite von der GmbH aufgenommen werden. Die Investition sollen zwar von der GmbH getätigt werden. Jedoch die Stadt Boppard bürgt für diesen Kreditsumme. Die laufenden Kosten mit Kapitaldienst
(Annuität) werden nicht von der GmbH zu decken sein. Dazu fehlen im
Normalfall (normale case mit 651 Besucher täglich) 499.000 € jährlich.
Dieser Betrag wird als Zuschuss der Stadt an die GmbH gezahlt. Wir halten es nicht für richtig, dass die Mitglieder des Stadtrates so wichtige Informationen der Kreisverwaltung aus der Presse erfahren muss |
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| 19.02.2010 |
Die Stadtverwaltung legt einen Beschlussvorschlag
für die Stadtratssitzung vom 22.02.2010 zum Thema:
Bürgerbegehren ,,Bürgerinitiative Pro Schwimmbad, Pro Römertherme Boppard"; Zulässigkeit, Festsetzung des Termins für den Bürgerentscheid und Beschluss über die Auffassung des Bürgermeisters und des Stadtratesvor. |
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| 18.02.2010 |
Die Fraktionen CDU, Grüne und FWG
veröffentlichen eine gemeinsame Pressemitteilung
zum Thema
"Ausgesetztes Bürgerbegehren; bezahlbares Schwimmbad für Boppard"
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| 18.02.2010 | Die RheinZeitung berichtet ausführlich über die Erklärung der Kreisverwaltung, dass das Bürgerbegehren unzulässig sei. Sie widmet diesem Thema eine eine ganze Seite "Lokal Thema". | |||||||||||||||||||||||||
| 16.02.2010 |
Die Bürgerinitiative lassen einen Flyer
zu der beantragten Abstimmung am 14.03.2010 verteilen.
Es fällt auf, dass auch hier überhaupt keine Aussagen über Finanzierung und Folgekosten getätigt werden. |
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| 16.02.2010 |
Die Kreisverwaltung hat mit Datum vom
11.2.2010, Posteingang 16.2.2010, beschieden, dass das Bürgerbegehren der
Bürgerinitiative "Pro Schwimmbad, pro Römertherme Boppard"
unzulässig sei und dass der Beschluss des Stadtrates bis zum 28.02.2010
aufzuheben sei. Der Bürgermeister beabsichtige die Angelegenheit
auf die Tagesordnung der kommenden Stadtratssitzung am Montag, 22. Februar
2010 zu setzen.
Diese Entscheidung war abzusehen. Die FWG hatte bei der Beschlussfassung vom 28.02.2010 im Stadtrat schon ihre Bedenken gegen die Zulässigkeit der Bürgerinitiative formuliert. Diese Fakten hätten auch die Berater der Bürgerinitiative erkennen können. |
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| 09.02.2010 | In einer Kolumne kommentierte die Rheinzeitung die Ankündigung, dass es sich bei der Thermalquelle in Buchenau um Heilwasser handelt. Das sich der Reporter dabei über die bisher leider erfolglos gebliebenen Bemühungen die Quellen in Bad Salzig zu erhalten lustig macht, finden wir nicht so gut. | |||||||||||||||||||||||||
| 09.02.2010 |
In einem Artikel
der Rheinzeitung stellt die Stadtverwaltung dar, dass erste Untersuchungen
das Wasser der Thermalquelle Buchenau die Vorraussetzungen zur Anerkennung
als Heilwasser erfülle. Dies gehe aus einer Untersuchung der WASSER UND
BODEN GmbH hervor.
Wir begrüßen es ausdrücklich, das das Thermalwasser diesen Standard erreichen kann. Auch begrüßen wir es, dass der Bürgermeister diese erfreuliche Tatsache nicht unter den Scheffel stellen will. Es verwundert uns aber schon, dass eine solche Tatsache plötzlich mit einem solchen Enthusiasmus verkündet und verfolgt wird. Als die FWG bereits im Jahre 2006 aktiv wurde, das Vorhandensein des Alleinstellungsmerkmal einer Heilquelle im Bezirk der Stadt Boppard durch entsprechende Maßnahmen und Untersuchungen abzusichern, klang dies noch ganz anders. Da zeigte die Verwaltung keinerlei Interesse tätig zu werden. Ein entsprechender Stadtratsbeschluss wurde einfach nicht umgesetzt. Lag es vielleicht daran, dass dieses Alleinstellungsmerkmal sich in dem Ortsteil Bad Salzig befindet? Der Bürgermeister sieht das Projekt Römertherme unter dem Gesichtspunkt Heilwasser nun in einem für das Vorhandensein von Heilwasser in einem ganz neuen Licht (er meint wahrscheinlich positivem Licht). Anders sah es monte mare und die Stadtverwaltung noch im Mai 2006. Die Einbindung der Heilquelle Bad Salzig in das Projekt wurde als einseitige gesundheitsorientierte Positionierung des neuen Schwimmbades angesehen und als erheblichen Zielkonflikt mit dem anvisierten Freizeitwert dargestellt. |
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| 01.02.2010 |
Leider ist aus den Veröffentlichungen des
Bürgermeisters, der Bürgerinitiative und der sie tragenden
Stadtratsfraktionen keine Übersicht über die Kalkulation zu entnehmen.
Auch die Stadtverwaltung hat keine Übersicht erstellt. Wir haben versucht die Kalkulation und der sich aus den Ansätzen ergebenden Verlauf des Eigenkapitals einmal übersichtlich darzustellen.
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| 20.01.2010 |
In der Kolumne
"Guten Morgen" sieht der RZ-Reporter das Baden in der
geplante Römertherme in der Tradition mit dem Baden in dem in Boppard in
der Spätantike stehenden frührömischem Badehaus.
In einem Leserbrief mahnt FWG-Vorsitzender Jürgen Schneider wenn schon, dann die ganze Geschichte heranzuziehen. In diesem Zusammenhang erinnert er auch an eine nun schon über hundert Jahre dauernden Badtradition einer vorhandenen Glaubersalzquelle in Bad Salzig. |
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| 18.01.2010 |
In einer Pressemitteilung
berichtet der Bürgermeister über die Stadtratssitzung vom 11.01.2010.
Dabei informiert er auch über die von ihm in der Sitzung vorgetragenen
"Fakten". Wir wollen diese wie nebenstehend kommentieren |
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Fakten des Bürgermeisters: |
Kommentar FWG: |
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1. Abschreibungen sind keine Kosten, die
bezahlt werden müssen, sondern stellen lediglich den Werteverlust der
Anlage in der Buchhaltung dar.
2. Mit monte mare wurde noch kein Vertrag abgeschlossen. Wenn ich nun von den Bürgerinnen und Bürgern den Auftrag erhalte, einen Vertrag mit monte mare abzuschließen, wird es selbstverständlich ein fairer Vertrag sein, der die Interessen der Stadt Boppard angemessen berücksichtigt.
3. Die Römertherme kostet keine 20 Mio. Euro, wie die Stadtratsmehrheit aus CDU, Bündnis 90/Die Grünen und FWG vorgetragen hat, sondern 17,6 Mio. Euro. Davon hat die Stadt Boppard bereits 3,6 Mio. Euro investiert. Somit verbleibt neben weiteren Planungskosten eine Bauinvestitionssumme von 13,8 Mio. Euro |
Zu 1:Stimmt! Aber die Annuität (Zinsen und
Tilgung) der aufgenommenen Kredite müssen tatsächlich jährlich bezahlt
werden. (Größenordnung 880.000 € ) Zu 2: Der Bürgermeister erhält durch ein positive Entscheidung der Bürger nicht den Auftrag einen Vertrag abzuschließen, sondern: "Die Stadtverwaltung wird beauftragt, unverzüglich den Bau der Römertherme ... vorzubereiten." Der Bürgermeister würde dann einen Vertragsentwurf aushandeln. Wenn diesem die Mehrheit des Stadtrates zustimmt, wird der Bürgermeister im Auftrag des Stadtrates den Vertrag vollziehen. Zu 3: Siehe Darstellung unter Datum 01.02.2010.
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| 15.01.2010 | Rund um Boppard berichtet über die Stadtratssitzung vom 11.01.2010 | |||||||||||||||||||||||||
| 15.01.2010 |
In einem Lesebrief wird in diffamierenden
Art und Weise der FWG folgendes vorgeworfen:
"Einer der drei Fraktionen schreibt auf Ihrer Internetseite deutlich (zwischen den Zeilen), eine Römertherme in Bad Salzig macht Sinn, aber in Buchenau ist sie viel zu teuer" Richtig ist, das die FWG im Jahre 2006 im Stadtrat beantragte, einen alternativen Standort Bad Salzig mit zu betrachten und zu bewerten. Nachdem dies von der Stadtratsmehrheit abgelehnt worden war, wurde über eine Standort Bad Salzig nie wieder geredet. |
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| 13.01.2010 | Die Rheinzeitung berichtet über die Stadtratssitzung vom 11.01.2010 | |||||||||||||||||||||||||
| 11.01.2010 |
In der Stadtratssitzung am 11.01.2010 (siehe Einladung
und öffentliche Verwaltungs-Vorlagen)
wurde das Bürgerbegehren
vom Stadtrat zugelassen. Die FWG stimmte dabei auch zu, machte aber auch
ihr Bedenken über die Formulierung der Begründung zum Ausdruck.
Der Antrag der Verwaltung, den Bau der Römertherme entsprechend der vorliegenden Baugenehmigung vorzubereiten, diesmal in öffentlicher Sitzung behandelt, wurde vertagt. |
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| 10.01.2010 | Im Vorfeld zur Stadtratssitzung veröffentlichte die Fraktionen der CDU, Güne und FWG eine gemeinsame Presseerklärung | |||||||||||||||||||||||||
| 05.01.2010 |
Die Fa. montemare stand den
Stadtratsmitgliedern in in einer gemeinsamen Fraktionssitzung von CDU, Grüne und FWG
für Fragen zur
Verfügung.
Die andere Fraktionen des Stadtrates bemühten sich unseres Wissens nicht um eine solche Besprechung. |
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| 14.12.2009 |
Der Bürgermeister beantwortet eine Anfrage des CDU-StR-Mitgliedes Möcklinghoff. Darin enthalten ist eine Zusammenstellung der bisher verausgabten Mittel. |
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| 14.12.2009 |
Stadtratssitzung: Das Mitglied des Stadtrates Klinkhammer fragt an, wie hoch das jährliche Defizit der geplanten „Römertherme“ sei. Der Bürgermeister erklärt daraufhin, dass das mögliche jährliche Defizit geringer sein werde als beim bisherigen Schwimmbadbetrieb. |
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| 13.12.2009 | FWG-Stadtratsmitglied erläutert in einem Leserbrief Zahlen und Fakten zum neuen Schwimmbad. | |||||||||||||||||||||||||
| 10.12.2009 |
Zahlen und Fakten zum neuen Schwimmbad: Zur Zeit gibt es zwei unterschiedliche betriebswirtschaftliche Berechnungen. Angepasst wurde die bisherige Berechnung infolge einer Untersuchung einer Wirtschaftaftsprüfungsgesellschaft. Welche jetzt vom Stadtrat als realistisch angesehen wird ist noch nicht entschieden.
Da die Stadt für die GmbH zu 100% haftet, muss der Gesamtbetrag in die Bewertung einbezogen werden. (Schattenhaushalt). Im Falle einer Insolvenz (Stadt übernimmt Restschuld) oder nach Ablauf der vertraglichen Bindung steht die Stadt fast so dar, als ob sie das Bad als Eigenbetrieb unter Einkauf des Managements eines Fachunternehmens geführt hätte. Diese Alternative ist allerdings ausgeschlossen, da die Stadt infolge ihrer Schulden von Seiten des Gesetzgebers keinen Kredit in der erforderlichen Höhe aufnehmen dürfte. Als Vergleich wird auch die Finanzzahlen 2008 des jetzigen Bades dargestellt:
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| 09.12.2009 |
Auf einer Einwohnerversammlung wurde auch
das Thema Schwimmbad diskutiert. ( siehe auch RZ-Bericht
und vorgestellte Präsentation)
.Erstmalig wurde dort vom Bürgermeister
Zahlen genannt, die bisher infolge der bisherigen Beratungen in nicht
öffentlichen Sitzungen nicht öffentlich bekannt gegeben wurden.
Der FWG-Fraktionsvorsitzende Jürgen Schneider stellte den Standpunkt der FWG dar. FWG-Stadtratsmitglied Heinz Klinkhammer berichtigte den Bürgermeister teilweise in der Bewertung der Zahlen und brachte diese in eine geordneten Zusammenhang. Sie sind auch hier auf unserer Homepage dargestellt. Klinkhammer forderte die Verwaltung und den Stadtrat auf, sich in einem ersten Schritt zumindest auf die in Ansatz zu bringenden Zahlen einigen sollte. |
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| 08.12.2009 |
Gründungsversammlung der Bürgerinitiative "Pro Schwimmbad, Pro Römertherme" Leider veröffentlicht die Initiative, sowie im übrigen auch gelegentlich Leserbriefschreiber, Zahlen, die noch nicht abgesichert sind. (siehe Darstellung mit Datum 10.12.2009)
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| 02.12.2009 |
In einem Rheinzeitungsartikel deutet der Bürgermeister die Vertagung als faktische Ablehnung des Projektes |
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| 30.11.2009 |
Im nichtöffentlichen Teil der
Stadtratssitzung erläuterte die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft ihr
vorläufiges Ergebnis ihrer Prüfung, die auch Auswirkungen auf die bisher
gehandhabten wirtschaftlichen Zahlen hat. In der Sitzung selbst wurden
noch einmal erläuternde Unterlagen vorgelegt, die Auswirkungen auf diese
Zahlen und deren Bewertung haben.
Vor diesem Hintergrund beschloss der Stadtrat die Entscheidung über den vorgelegten Beschlussvorschlag bis nach der Aufstellung des Haushaltsplanes 2010 zu vertagen. Zu diesem Zeitpunkt erhofft man sich auch auf Erkenntnisse über die weitere Entwicklung der städtischen Einnahmen. |
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| 25.11.2009 |
Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft stand
in einer gemeinsamen Fraktionssitzung von CDU, Grüne und FWG zur
Verfügung.
Andere Fraktionen des Stadtrates nahm das Beratungsangebot der Prüfungsgesellschaft nicht wahr |
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| 28.10.2009 |
Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
stellte in ihren ersten Zwischenbericht die Ergebnisse ihrer Arbeit
vor und erläuterte diese mündlich in der nicht öffentlichen
Hauptauschusssitzung am 03.11.2009.
Die Gesellschaft bot den einzelnen Fraktionen an auch in den einzelnen Fraktionssitzungen zur Verfügung zu stehen. |
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| 21.09.2009 |
Der Stadtrat berät zum ersten male über
die Bewertung der Bewerbungen aus der der öffentlichen
Ausschreibung zur Ermittlung des Mitgesellschafters der Römertherme GmbH.
Dies geschieht in nicht öffentlicher Sitzung und nach Vorberatungen im
Hauptausschuss.
Durch eine umfangreiche Vorlage versuchte die Stadtverwaltung die bis dahin ausgehandelten Bedingungen mit dem potentiellen Mitgesellschafter und die sich daraus ergebende betriebswirtschaftlichen Zahlen darzulegen. Schon im Hauptausschuss kamen einige Stadtratsmitglieder zur Überzeugung, dass nur auf der Basis dieser Vorlage keine verantwortbare Entscheidung getroffen werden kann. Der Hauptausschuss beschloss dem StR zu empfehlen ein Wirtschaftsprüfungsgesellschaft zu beauftragen, die die Zusammenhänge, verschiedene Stellungnahmen und betriebswirtschaftlichen Zahlen in einer für den Stadtrat verständlichen Form aufbereiten soll. Kommentar FWG-Stadtratsmitglied Heinz
Klinkhammer: |
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07.05.2009 |
Die Rheinzeitung
berichtet:
"Der Bau der Römertherme
soll noch in diesem Jahr beginnen. Die Erschließung der Thermalquelle
liegt in den letzten Zügen. Baubegleitend kann die Stadt auf die Mainzer
Finanzspritze von 2,6 Millionen Euro zurückgreifen. Das letzte Wort über
die Römertherme hat der neue Stadtrat. Bis dahin dürfte auch der private
Mitgesellschafter ermittelt sein. Mit zwei renommierten Unternehmen werde
derzeit verhandelt, teilte Bersch mit. |
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| 28.03.2009 |
Die Rheinzeitung
berichtet:
"Das Land fördert mit
2,6 Millionen Euro den Bau der Bopparder "Römertherme".
Staatssekretär Roger Lewentz überreichte gestern Bürgermeister Walter
Bersch den Bewilligungsbescheid. |
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| 19.01.2009 |
Der Bürgermeister hält das Ergebnis der Bewertung
zur Ausschreibung des Mitgesellschafter der noch zu gründenden
Betreibergesellschaft in einem Vermerk fest.
(Anmerkung: Diese Bewertung wird dem Stadtrat am 21.09.2009 (8 Monate später) erstmalig vorgelegt) |
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| 17.12.2008 |
Die Rheinzeitung
berichtet:
Bald wird Römertherme gebaut. Eigentlich hätte Firma Monte Mare frühzeitig als privater Partner mit der Stadt in eine GmbH einsteigen sollen. .... Die frühzeitige Gründung der GmbH scheiterte daran, dass der private Partner auf Empfehlung der Prüfungsgesellschaft "Mittelrheinische Treuhand" hin auf dem Wege der europaweiten öffentlichen Ausschreibung ermittelt wird." Sieben Firmen haben sich beteiligt, zwei werden als geeignet erachtet, als Mitgesellschafter in der "Römertherme Boppard GmbH" zu fungieren. Zwischen dem Rengsdorfer Unternehmen Monte Mare und der Bäder-Kristall-Gruppe mit Sitz in Nürnberg fällt demnächst die Entscheidung, wer Partner der Stadt in der "Römertherme Boppard GmbH" wird. Im Frühjahr soll mit dem Bau der neuen Bäder begonnen werden. Wenn alles gut läuft, geht das Schwimmbad im Herbst 2010 in Betrieb. Diesen Zeitplan präsentierte die Stadtverwaltung am Montagabend dem Stadtrat. Zu den Bohrkosten sagte Bersch: "Wir sind deutlich unter dem Planansatz". |
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| 09.12.2008 |
Zwei von der Verwaltung festgelegte Firmen
erläutern der Stadtverwaltung ihr Angebot auf Mitgliedschaft an der
Römertherme GmbH. Vertreter der einzelnen Stadtratsfraktionen nehmen als
Zuhörer an der Besprechung teil.
Es wird vereinbart, dass die Bewerber ihr Angebot kurzfristig schriftlich fixiert zur endgültigen Bewertung einreichen. |
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| 17.11.2008 | Der Stadtrat bevollmächtigt den Stadtrat die Thermalbohrung bei Bedarf bis zu einer Tiefe von 700 m durchführen zu lassen | |||||||||||||||||||||||||
| 22.09.2008 |
Stadtrat genehmigt weitere
außerplanmäßige Kosten für das Schwimmbad in Höhe von 340.000€. (20 ja; 1 nein; 5 Enth.) Stadtrat lehnt eine
Verpflichtungsermächtigung für 2009 in Höhe von 625.000 € ab |
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| 04.08.2008 | Stadtrat beauftragt die Verwaltung die Mitgesellschaft an der noch zu gründenden Römertherme GmbH öffentlich auszuschreiben | |||||||||||||||||||||||||
| 14.06.2008 |
Die Rheinzeitung berichtet:
"Eigentlich sollte am Montag die Gründung der GmbH, die das neue Bad baut und betreibt, beschlossen werden. Denn es schien ja alles klar zu sein: Die Stadt Boppard und das Rengsdorfer Unternehmen Monte Mare gründen die Gesellschaft "Römertherme Monte Mare Boppard", wobei die Stadt mit 51 Prozent Mehrheitsgesellschafter wird. Aber so einfach geht es wohl nicht. Damit die Gründung der Badbetriebs GmbH rechtlich auf sicheren Füßen steht, soll nun der private Mitgesellschafter auf dem Wege der Ausschreibung ermittelt werden." |
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| 28.04.2008 |
Der Stadtrat stimmte bei sechs Enthaltungen und einer Gegenstimme durch das
FWG-Stadtratsmitglied Heinz Klinkhammer der Bauentwurfsplanung
und der Kostenschätzung in Höhe von 15,9 Mio € ohne MWSt zu. Als Bauzeit wird Herbst 2008 bis Anfang 2010 genannt. Die Rheinzeitung und Rund um Boppard berichteten über diese Tagesordnungspunkt, erläuterten aber leider nicht die vorgetragene Begründung für die Ablehnung durch die FWG: Wir konnten der Planung nicht zustimmen, da im Vorfeld der Projektabwicklung insbesondere der Standort als Gestaltungsansatz nicht mit der genügenden Intensität und Ernsthaftigkeit geprüft und mit in die Überlegungen mit einbezogen wurde (siehe Bericht Stadtratssitzung vom 18.09.2006 weiter unten). Die FWG erkannte durchaus die Leistung des Ingenieurbüros an, das mit den Gegebenheiten des Standortes Buchenau (z.B. Nutzung des bestehenden kastenförmigen Hallenbadgebäude, keine Möglichkeit der Nutzung durch Sonneneinstrahlung durch Gebäudegestaltung und Sonnenausrichtung usw.) ein Optimum für diesen Standort plante. |
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| 17.04.2008 |
Der Bürgermeister legt die Beschlussvorlage
dem Stadtrat für die Sitzung am 28.04.2008 vor. In dieser soll der
Bauentwurfsplanung und der Kostenschätzung zugestimmt werden. |
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| 15.04.2008 |
Die Bohrarbeiten zur Erschließung einer
Thermalquelle werden begonnen. Laut
Ausschreibung soll die Bohrung auf eine Tiefe bis 500 m niedergebracht
werden , wenn nötig allerdings bis 700 m.
Kosten: 350
m 766.000 €
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| 19.11.2007 | Für den Antrag der BG, den Stadtratsbeschluss aus dem Jahre 2000 auf Erbohrung einer Thermalquelle auszusetzen, stimmten nur 6 Stadtratsmitglieder. Somit wird die Bohrung durchgeführt. Entsprechende Ingenieurarbeiten werden in Kürze anlaufen. | |||||||||||||||||||||||||
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19.11.2007 |
Vor dem Eintritt in die Tagesordnung wurde
von unserem Stadtratsmitglied Heinz Klinkhammer mündlich folgender Antrag
gestellt:
In der Einladung zur Stadtratssitzung vom 19.11.2007 wird der Punkt 16 im nicht öffentlichen Teil als „Schwimmbad; Auftragsvergabe“ angekündigt. Aus der Beschlussvorlage der Stadtverwaltung lässt sich aber ablesen, dass unter diesem TOP weit reichende Entscheidungen getroffen werden sollen. Insbesondere soll auch ein Sachstandsbericht zum Bau und Betrieb des zukünftigen Schwimmbades zustimmend zur Kenntnis genommen und somit die weitere Art und der Umfang des Projektes beschlossen werden. Dies gilt für die mögliche Konzeption, Funktionsbereiche, Gestaltungsdetails, Thermalausrichtung, vorgezogene Thermalbohrung, Voraussetzungen für Förderung, Marketing, Betriebskosten, Ertragsvorschau und Personalkonzept. Ich bin der Meinung, dass diese Punkte in öffentlicher Sitzung beraten und darüber abgestimmt werden. Die Punkte Auftragsvergabe Ingenieurarbeiten sowie mögliche Betriebskonzeptionen müssen wahrscheinlich in geheimer Sitzung beraten werden. Wir beantragen den Tagesordnungspunkt entsprechend der oben aufgelisteten Themen aufzuteilen. Der Bürgermeister war anderer Meinung und sah durch eine öffentliche Beratung die Interessen eines möglichen Kooperationspartners verletzt. Er lies eine Abstimmung darüber nicht zu, sodass der Punkt im nichtöffentlichen Teil beraten wurde. Die neuesten
Entwicklungen und Planungen können jetzt zwar in der Zeitung nachgelesen
werden, die Diskussion der Stadträte erfolgen aber nur in nicht
öffentlicher Sitzung. |
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17.11.2007 |
Die Rheinzeitung kommentierte in einem Artikel die anstehende Entscheidung über eine Thermalbohrung. | |||||||||||||||||||||||||
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04.11.2007 |
Bei
der Projektierung des Schwimmbades Boppard wird nun plötzlich der Ausbau
als Thermalbad favorisiert. Bei dem Antrag der Bürgergruppe das Schwimmbad als
Neubau und Thermalbad in Bad Salzig zumindest zu untersuchen, wurde
Thermalwasser noch als sportfeindlich und als Nachteil bewertet.
Die Alternative Bad Salzig wurde u.a. wegen einer zweifelhaften Kostengegenüberstellung erst gar nicht untersucht. Dabei wurde allerdings nicht die Kosten einer neuen Thermalbohrung, das dabei bestehende Risiko eines Fehlschlages und die Synergieeffekte in einem möglichen Gesundheitszentrum in einem Kurort angesetzt. Dies wird von uns als fahrlässig betrachtet. Es besteht ein Beschluss des Stadtrates vom 21.08.2000 eine Bohrung in Buchenau durchzuführen. Durch die weitere umfangreiche Beratungen im Laufe der Zeit haben sich die Voraussetzungen geändert. Die Bürgergruppe stellte deshalb mit Schreiben vom 04.11.2007 den Antrag diesen Beschluss auszusetzen. |
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17.09.2007
17.09.2007 |
Antwort
der Verwaltung auf die BFB-Anfrage: Wie ist Sachstand bei Gesprächen über Rechtsform? In Grundzügen besteht Einigkeit Wie ist Sachstand bei der Planung? Bauantrag wird Ende Oktober eingereicht Wann ist Baubeginn? Sehr früh im kommenden Jahr |
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| 29.08.2007
29.08.2007 |
Die
Stadtratsfraktion der Bürger für Boppard stellt eine Anfrage an die
Stadtverwaltung bezüglich Schwimmbad
Wie ist Sachstand bei Gesprächen über Rechtsform? |
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| 29.09.2006 | Leserbrief
der BG in Rund um Boppard . |
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| 22.09.2006
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In Rund um Boppard vom
22.09.2006 wurde die Diskussion im Stadtrat über das Thema Schwimmbad
leider nicht richtig dargestellt, sodass wir dies in einem
Leserbrief vom 29.09.2006 richtig stellen mussten . |
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| 21.09.2006 | Die
Rheinzeitung berichtete über die Diskussion
im Stadtrat von Koblenz über
den Neubau eines
Schwimmbads in Koblenz |
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| 21.09.2006 | Die Rheinzeitung berichtete über die Diskussion im Stadtrat über das neue Schwimmbad Boppard | |||||||||||||||||||||||||
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18.09.2006
18.09.2006
18.09.2006
18.09.2006
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Stadtratssitzung (vorbereitende Hauptausschusssitzung am 12.09.2006)
Der Bürgermeister legte folgenden Beschlussvorschlag : 1. Die Verwaltung wird beauftragt, mit der Unternehmensgruppe monte mare Gespräche zu führen mit dem Ziel, den künftigen Betrieb des Schwimmbades gemeinsam in einer privaten Rechtsform zu führen. 2.Die Variante 4 der vorgelegten Machbarkeitsstudie zur Weiterentwicklung des Bäderstandortes Boppard durch die Planungs- und Bauträger GmbH monte mare soll am Standort Buchenau Grundlage der weiteren Planungen sein mit einer entsprechenden Begründung vor.
Der Bürgermeister beantwortete zunächst die Anfrage der BG vom 05.09.2006 wie folgt:
Dann wurde eine Kostenschätzung für einen Neubau ausgeteilt. Der Rat erfuhr zum ersten Mal konkrete Zahlen zu einer Alternative Bad Salzig. Eine Überprüfung war nicht mehr möglich.
Im Anschluss stellte monte mare seine Studie vor.
Wir trugen anschließend vor, das wir die Begründung des Bürgermeisters nicht für schlüssig halten. Dafür machten wir folgende Gründe geltend:
Aus diesen Gründen legte die BG einen Beschlussvorschlag vor, der nach langwierigen Diskussionen nur 6 Ja-Stimmen bekam und somit abgelehnt wurde.
Wir machten klar, dass bei der Ablehnung die von uns vorgetragenen Fakten nicht angemessen berücksichtigt wurden und das eine Untersuchung des Standortes Bad Salzig politisch einfach nicht gewollt ist.
Der Beschlussvorschlag des Bürgermeisters wurde ohne unsere Zustimmung abgenommen
Somit ist Bad Salzig als möglicher Standort für das Schwimmbad ausgeschieden. Jeder sollte sich sein eigenes Bild über das Zustandekommen der Entscheidung machen.
Wir sind der Meinung, dass vielleicht damit eine historische Chance für Bad Salzig, für Boppard und für das gesamte Mittelrheintal vertan wurde. |
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| 05.09.2006 |
Anfrage
der BG:
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im Mai 2006
im Mai 2006
im Mai 2006
im Mai 2006 |
Die planungs-und bauträger-GmbH monte
Mare stellt die Machbarkeitsstudie Hallen- und Freibad Boppard fertig (erst für Hauptausschusssitzung vom 12.09.06 an Räte verteilt)
Unter Punkt 2.3 wird der alternative Standort Bad Salzig von mont mare wie folgt begutachtet :
In der ganzen Studie werden keinerlei weitere Aussagen mehr zum Standort Bad Salzig gemacht.
Es werden noch weitere interessante Feststellungen getroffen:
z.B unter Punkt V. Wirtschaftlichkeit 1. Vorbemerkungen
oder unter Wirtschaftlichkeit der Varianten 2 und 3 (2.2 und 2.3)
Monte mare schlägt 4 mögliche Varianten am Standort Buchenau vor:
Zu allen Alternativen war eine Kosten
und Wirtschaftlichkeitsbetrachtung erarbeitet worden. |
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19.04.2006
19.04.2006
19.04.2006
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Die Mittelrheinklinik antwortet dem Bürgermeister. (Schreiben wurde erst in Hauptausschusssitzung vom 12.9.06 ausgeteilt)
Ausschnitte: ...Wir
würden es wir sehr begrüßen, wenn eine solche Einrichtung in Bad
Salzig angesiedelt würde. Insbesondere durch die Nähe zur Klinik
als auch zu den Heilquellen können für beide Seiten wertvolle
Synergieeffekte erzielt werden. Aus unserer Sicht könnte durch die
Ansiedlung eines Hallen- und Freizeitbades mit Wellnessangeboten auch
unser Heilwasser eine entsprechende Anwendung finden. ... Im Rahmen
einer gemeinsamen Nutzung mit einem öffentlichen Bad könnte die Förderung
des Heilwassers langfristig gesichert werden. |
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13.03.2006 |
Der Bürgermeister bittet die Mittelrheinklinik Bad Salzig nach einem Gespräch um Stellungnahme zu einem möglichen Standort des Schwimmbades in Bad Salzig Der erste Auftrag zur Durchführung des Gespräches erfolgte in Hauptausschusssitzung vom 21.04.2005
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| 28.11.2005
28.11.2005 |
Da seitens des Bürgermeisters keine Aktivitäten zu erkennen waren wurde der in der Hauptausschusssitzung vom 26.04.2005 behandelte BG-Antrag erneut eingereicht und in der Stadtratssitzung bearbeitet
Auf Antrag des Mitgliedes Schneider beschloss der Stadtrat mehrheitlich mit 21 Ja-Stimmen bei 5 Nein-Stimmen und 2 Enthaltungen:
Die
Verwaltung wird beauftragt, in einem Gespräch mit der Deutschen
Rentenversicherung (Träger der Mittelrhein-Klinik Bad Salzig) und der monte mare Planungs- und Bauträgergesellschaft mbH die Möglichkeit zu
untersuchen, in Bad Salzig ein vergleichbares Vorhaben zu realisieren. . Anmerkung: Gespräch fand erst am 10.03.2006 statt (ohne monte mare) . |
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| 26.04.2005
26.04.2005 |
Antrag der BG wird im Hauptausschuss behandelt
Die BG beantragt darin bei der Projektierung eines neuen Schwimmbades den Standort Bad Salzig als mögliche Alternative mit zu untersuchen. In diesem Zusammenhang sollte auch nach möglichen Kooperationspartner gesucht werden. Der Antrag war eingehend begründet.
Beschluss nach eingehender Beratung: Um die Mittelrheinklinik über dieser neuen Entwicklung persönlich zu unterrichten, beschloss der Hauptausschuss, das der Bürgermeister vorbereitende Gespräche mit der Mittelrheinklinik führen sollte Anmerkung: Gespräch fand erst am 10.03.2006 statt.
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